- 18.04.2013, 14:29:53
- /
- OTS0187 OTW0187
"Sicherheitspartnerschaft wird konsequent umgesetzt"
Effiziente Sicherheitsarbeit erfordert hochwertige Infrastruktur - LH Wallner tauschte sich im Landhaus mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner aus
Utl.: Effiziente Sicherheitsarbeit erfordert hochwertige
Infrastruktur - LH Wallner tauschte sich im Landhaus mit
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner aus =
Bregenz (OTS/VLK) - Für ein Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann
Markus Wallner ist am Donnerstag (18. April) Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner nach Vorarlberg gekommen. Im Mittelpunkt des
Gedankenaustausches stand die von Bund und Land geschnürte
Sicherheitspartnerschaft. Wallner und Mikl-Leitner zeigten sich
zufrieden, dass das im Vorjahr unterzeichnete Paket in vielen Punkten
bereits erfolgreich umgesetzt ist bzw. sich in Umsetzung befindet.
Damit die Arbeit der Exekutive in Vorarlberg auf höchstem Niveau
erfolgen kann, wurde 2009 mit dem Innenministerium eine
Sicherheitspartnerschaft geschlossen. Diese bewährte Partnerschaft
ist im vergangenen Juli für die Jahre 2012 bis 2015 verlängert
worden. In diesem neuen Sicherheitspaket wurde ein ganzes Bündel an
Maßnahmen vereinbart, um die hochwertige Sicherheitsinfrastruktur im
Land konsequent auszubauen. Die Mehrzahl der damals fixierten
Maßnahmen konnte bereits erfolgreich umgesetzt werden.
Planstellen werden schrittweise erhöht
Die versprochene schrittweise Erhöhung der Planstellen für
Vorarlbergs Exekutive bis 2014 wird wie vereinbart stattfinden. Das
versicherte Innenministerin Mikl-Leitner im Gespräch mit
Landeshauptmann Wallner. Bis 2014 werden die Planstellen in
Vorarlberg auf 900 erhöht. In den nächsten Wochen schon werden 15
Stellen zur Landespolizeidirektion Vorarlberg transferiert. "Ich bin
sehr erfreut, dass der Bund hier seine Zusage einhalten wird. Damit
werden wir eine willkommene Entlastung für die engagierten
Exekutivkräfte in Vorarlberg erreichen und gleichzeitig für mehr
Sicherheit sorgen können", lobte Wallner die Zusammenarbeit mit dem
Ministerium.
Zahlreiche Maßnahmen in Umsetzung
Im Sicherheitspaket wurde ebenfalls festgehalten, dass am
Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive in Feldkirch pro Jahr
mindestens 30 Polizistinnen und Polizisten neu ausgebildet werden.
Für Dezember 2013 ist der nächste Polizeigrundkurs vorgesehen. Bis
2015 werden jährlich zumindest ein bis zwei Grundkurse durchgeführt,
um die 900 Exekutiv-Planstellen einrichten zu können.
Zu einer effizienten Sicherheitsarbeit gehört neben der
personellen auch eine entsprechende physische Infrastruktur. So wurde
die in der Sicherheitspartnerschaft vereinbarte Anschaffung eines
Polizeibootes auf dem Bodensee schon im vergangenen Jahr umgesetzt.
Unvermindert fortgesetzt wird auch die Bauoffensive bei den
Polizeiinspektionen. Die Vorbereitungen zur Neuerrichtung der
Polizeiinspektion Dornbirn etwa liegen im Zeitplan.
Höchste Aufklärungsquote in Vorarlberg
"Das gemeinsame Ziel muss lauten, auch weiterhin bestmögliche
Rahmenbedingungen sicherzustellen, damit die professionelle
Sicherheitsarbeit im Sinne der Menschen erfolgreich fortgeführt
werden kann", waren sich Landeshauptmann Wallner und Innenministerin
Mikl-Leitner einig. Seit vielen Jahren weist Vorarlberg die höchste
Aufklärungsquote aller österreichischen Länder aus. Im Jahr 2012 lag
die Quote mit fast 60 Prozent wiederum deutlich über dem bundesweiten
Schnitt. Der beachtliche Wert spreche für die ausgezeichnete Arbeit,
die von den Polizeikräften und allen Sicherheitsverantwortlichen im
Land geleistet wird, sagte Wallner.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVL






