• 16.04.2013, 14:21:26
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Cortolezis-Schlager wechselt nach Nationalratswahlen das Arbeitsumfeld

ÖVP-Wissenschaftssprecherin: Unsere Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen

Utl.: ÖVP-Wissenschaftssprecherin: Unsere Unternehmen stehen vor
großen Herausforderungen =

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Die Herausforderungen, vor denen unsere
Unternehmen stehen, erfordern Kraft in der Umsetzung. Darum werde ich
in das operative Geschäft zurückkehren und an der wichtigen
Schnittstelle von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft den
Fortschritt beschleunigen", sagte heute, Dienstag,
ÖVP-Wissensschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager,
die bekannt gab, nicht mehr für den Nationalrat zu kandidieren.

"Als Politikerin und Unternehmensberaterin weiß ich, wie wichtig es
ist, unsere Betriebe international erfolgreich zu positionieren. Dazu
gehört eine zukunftsorientierte Standortpolitik, die Österreich als
Marke stärkt, insbesondere innerhalb eines vereinten Europa. Um das
zu erreichen, brauchen wir eine zukunftsorientierte Innovations- und
Investitionspolitik, die unsere Unternehmen und ihre
Mitarbeiter/innen wieder in den Mittelpunkt rückt und die richtigen
Weichen für ihren Erfolg stellt. Wir haben sehr dynamische Klein- und
Mittelbetriebe im Land und sind in der CEE (Central and Eastern
Europe)-Region sehr erfolgreich. Ihre Wettbewerbsfähigkeit gilt es zu
stärken, so dass wir gut für die Zukunft gerüstet sind", so die
Unternehmensberaterin.

"Wir stehen vor großen Aufgaben in Österreich und in Europa", erklärt
Cortolezis-Schlager. Sie zeigte sich zufrieden, einige zentrale
Themen im Bildungs- und Wissenschaftsbereich in den vergangenen
Jahren entscheidend mitgestaltet zu haben. "Das hat mir unglaublich
viel Freude gemacht und ich bin stolz auf das Erreichte."

Bis Ende September wird Cortolezis-Schlager ihre Arbeit im
Nationalrat als ÖVP-Wissenschaftssprecherin und Abgeordnete für den
Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsbereich fortsetzen. Ab Oktober
wolle sie dann in einem neuen Arbeitsumfeld ihre große Erfahrung
einbringen und "die vor uns liegenden Aufgaben in Bildung, Forschung
und Wirtschaft von der Entwicklung bis zur Umsetzung vorantreiben".

Auch in ihrem Zivilberuf werde sie ihr persönliches Engagement
künftig der Verbesserung der Beschäftigungssituation und Bildung für
Jugendliche in Österreich und Europa widmen und sich weiterhin für
mehr Frauen in Führungspositionen einsetzen, so die scheidende
Abgeordnete, die sich insbesondere bei Vizekanzler und
Bundesparteiobmann BM Dr. Michael Spindelegger und der
Österreichischen Volkspartei sowie BM Dr. Karlheinz Töchterle und den
Mitarbeiter/innen des Wissenschaftsressorts, Klubobmann Karlheinz
Kopf und Kolleg/innen und Mitarbeiter/innen des ÖVP-Parlamentsklubs,
Präsident Dr. Christoph Leitl und der Wirtschaftskammer und dem
Wirtschaftsbund, Landesparteiobmann Stadtrat Mag. Manfred Juraczka
und der ÖVP Wien, dem Rathausklub und der ÖVP Leopoldstadt,
Brigittenau und Ottakring, Landtagsabgeordnete Ingrid Korosec und dem
Seniorenbund, bei ihren parlamentarischen Mitarbeitern, den
Mitgliedern des Fachausschusses der ÖVP sowie den Bildungs- und
Wissenschaftssprecher/innen der Parlamentsparteien bedankte.

Die Abgeordnete dankte überdies Präsident Mag. Georg Kapsch und der
Industriellenvereinigung, Rektor Prof. Dr. Heinrich Schmidinger und
den Rektor/innen und Vizerektor/innen der Universitätenkonferenz, Dr.
Helmut Holzinger und den Mitgliedern der Fachhochschulkonferenz, der
Österreichischen Privatuniversitäten Konferenz, Dr. Hubert Dürrstein
und der OeAD GmbH, Präsident Dr. Thomas Henzinger und dem IST
Austria, der Österreichischen Qualitätsagentur AQ Austria, dem
Austrian Institute of Technology, dem Wissenschaftsfonds FWF, der
Forschungsförderungsgesellschaft, dem Rat für Forschung und
Technologie, der Akademie der Wissenschaften, den Schulpartnern, der
Österreichischen Hochschüler/innenschaft, den Elternvertreter/innen,
der Aktionsgemeinschaft und der Schülerunion und den Stakeholdern aus
dem Schul- und Bildungsbereich für die gute Zusammenarbeit, aber auch
den Medien, "denn: Politik braucht Öffentlichkeit" sowie ihrer
Familie, die sie während ihrer politischen Tätigkeit "unermüdlich
unterstützt" habe.
(Schluss)

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