• 16.04.2013, 11:24:01
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FP-Gudenus: Sicherheitskonzept der FPÖ für U-Bahnen und Stationen endlich umsetzen!

Zugangssperren, verstärkte Video-Überwachung und mehr Polizei-Präsenz sind längst überfällig

Utl.: Zugangssperren, verstärkte Video-Überwachung und mehr
Polizei-Präsenz sind längst überfällig =

Wien (OTS/fpd) - Jeden Tag offener Drogenhandel, Schlägereien und
Diebstähle, alle paar Wochen schwerste Verbrechen wie Vergewaltigung
oder Messerattacken - die Wiener U-Bahnen und deren Stationen sind zu
Zentren des Verbrechens geworden. "Die Lage ist längst untragbar und
die Häupl-SPÖ verschließt davor die Augen", ärgert sich Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus. Das Sicherheitskonzept der FPÖ für Öffis und Stationen liege
längst vor und wartet nur noch auf die Umsetzung.

Gudenus erklärt erneut die Eckpunkte:

- An den Eingängen zu den Stationen muss es Zugangssperren geben, die
man nur mit einem Fahrschein überwinden kann. So etwas gibt es etwa
in London oder in Barcelona und ist selbstverständlich auch
barrierefrei möglich. So eine Sperre würde Rauschgiftsüchtige,
Bettler und viele Kriminelle davon abhalten, in den Stationen
herumzulungern und dort ihren üblen Geschäften nachzugehen. Das
zeigen die internationalen Beispiele.
- Die Videoüberwachung muss massiv ausgeweitet, das gewonnene
Datenmaterial für mindestens 48 Stunden gespeichert werden, um der
Polizei die Ausforschung von Tätern zu erleichtern.
- Es muss viel mehr Polizei-Präsenz in Öffis und Stationen geben, um
Verbrecher von vornherein abzuschrecken. Die Beamten müssen aber auch
Schwerpunktaktionen gegen bestimmte Formen der Kriminalität, etwa
Drogenhandel, durchführen. Eine vorerst 150-köpfige U-Bahnpolizei
muss daher umgehend aufgestellt werden und sukzessive auf 450 Beamte
für alle Öffis in Wien ausgebaut werden.

Gudenus ist sich sicher: "Wäre Bürgermeister Häupl rechtzeitig von
seinem hohen Ross heruntergestiegen und hätte unsere vernünftigen
Ideen umgesetzt, dann hätten viele abscheuliche Verbrechen verhindert
werden können." (Schluss)

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