• 02.04.2013, 10:27:42
  • /
  • OTS0061 OTW0061

Teures Wohnen: BZÖ-Bucher: Regierung soll handeln, nicht wahlkämpfen!

BZÖ für Abschaffung der Umsatzsteuer auf Mieten und der Mietvertragsgebühr

Utl.: BZÖ für Abschaffung der Umsatzsteuer auf Mieten und der
Mietvertragsgebühr =

Wien (OTS) - "Jahrelang stecken SPÖ und ÖVP den Kopf vor der
Wohnungsproblematik in den Sand und jetzt - vor den
Nationalratswahlen - überschlagen sich Faymann und Spindelegger mit
Vorschlägen. Kleiner Hinweis an SPÖ und ÖVP: Sie sind in der
Regierung, können also jederzeit handeln. Das BZÖ hat bereits im
Parlament zum Beispiel die Zweckbindung der Wohnbauförderung
beantragt - SPÖ und ÖVP haben abgelehnt. Faymann und Spindelegger
wollen offenbar keine Verbesserung der Wohnsituation, weil ihnen ein
Wahlkampfthema wichtiger ist, als die Lebenssituation der
Österreicher. Ein typischer Regierungsbluff der rot-schwarzen
Stillstandkoalition", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher zu den
peinlichen Parallelveranstaltungen von SPÖ und ÖVP zur
Wohnproblematik.

Aufgrund der exorbitant gestiegenen Mietpreise in Österreich habe das
BZÖ schon vor Monaten vorgeschlagen, die Umsatzsteuer auf Mieten und
die Mietvertragsgebühr abzuschaffen. "Wohnen ist mittlerweile für
sehr viele Österreicher beinahe ein unleistbarer Luxus geworden. Die
Mietpreise explodieren, während die Einkünfte der Menschen schon
lange stagnieren. Eine Abschaffung der Umsatzsteuer auf Mieten würde
für jeden Mieter eine Ersparnis von mehr als einer Monatsmiete pro
Jahr bringen. Die Regierung kann sich im Parlament gerne unseren
vernünftigen Initiativen anschließen. Etwas wirklich tun, bringt den
Menschen nämlich mehr als nur etwas knapp vor entscheidenden
Wahlgängen anzukündigen, wie das SPÖ und ÖVP eigentlich seit Jahren
praktizieren", kritisierte Bucher.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel