- 29.03.2013, 08:43:37
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Haimbuchner zu gesetzlichen Feiertagen für Muslime: Islamismus darf nicht Tür und Tor geöffnet werden
Gesetzesanpassung muss alle staatlich anerkannten Religionen berücksichtigen
Utl.: Gesetzesanpassung muss alle staatlich anerkannten Religionen
berücksichtigen =
Linz (OTS) - Zur aktuellen Forderung der Muslime nach gesetzlichen
Feiertagen stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ
Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner fest: "Diese
Thematik muss in einem Gesamtpaket behandelt werden. Es gilt auch die
Auswirkungen voll abzuschätzen. Bei einer Gesetzesanpassung müssen
alle in Österreich staatlich anerkannten Religionen berücksichtigt
werden." ***
Aus Sicht des FP-Landesparteiobmannes "muss sicher gestellt werden,
dass unsere geltenden Regeln und Gesetze akzeptiert und geachtet
werden. Denn immer wieder kommt aus islamischen und islamistischen
Kreisen die Forderung nach Einführung der Scharia. Keinesfalls darf
mit der gesetzlichen Verankerung von Feiertagen dem Islamismus Tür
und Tor geöffnet werden."
"Integration darf keinesfalls eine Einbahnstraße sein. Es geht nicht,
dass sich die Muslime die Rosinen raus picken. Eine Ausweitung kann
nur dann erfolgen, wenn auch andere Religionsgemeinschaften
berücksichtigt werden", betont Haimbuchner abschließend. (schluss) bt
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