• 21.03.2013, 14:19:36
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Der Zentralausschuss im BMWFJ fordert FBM Heinisch-Hosek auf mit der GÖD Gehaltsverhandlungen zu führten.

Wien (OTS) - Der Zentralausschuss im Bundesministerium für
Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt die berechtigte Forderung
des Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Fritz
Neugebauer, die mit der Bundesregierung im Februar 2012 paktierte
Gehaltsanpassung für das Jahr 2014, so schnell wie möglich außer
Streit zu stellen.

Die Nulllohnrunde für 2013, die für alle öffentlich Bediensteten
finanzielle Einbußen bis in die Pensionen hinein bedeutet, wurden als
Beitrag des öffentlichen Dienstes in Sinne einer Budgetkonsolidierung
zum Wohle aller, zähneknirschend akzeptiert. Unsere Kolleginnen und
Kollegen haben Handschlagsqualität bewiesen und haben trotz der
Nulllohnrunde ihre Aufgaben weiter mit vollem Einsatz für die
Republik Österreich erfüllt.

Die zuständige Bundesministerin Heinisch-Hosek wird aufgefordert, den
über 200.000 öffentlich Bediensteten unverzüglich ein ordentliches
Angebot zu machen und die Blockade der Verhandlungen zu beenden.
"Sehr geehrte Frau Bundesminister, nehmen sie sich ein Beispiel am
Wiener Bürgermeister Häupl".
Wer über Gerechtigkeit spricht, sollte sie auch leben. Vereinbarungen
sind einzuhalten.

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