• 14.03.2013, 13:13:50
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SP-Deutsch an Gudenus: Die SPÖ schützt die Mieter, die FPÖ hat sie verraten!

Wir kämpfen dafür, dass Wohnen in Wien günstig ist!, so der Landesparteisekretär

Utl.: Wir kämpfen dafür, dass Wohnen in Wien günstig ist!, so der
Landesparteisekretär =

Wien (OTS/SPW) - "Die Wiener SPÖ sorgt seit Jahrzehnten mit einem
international als vorbildlich betrachteten Wohnbauprogramm dafür,
dass Wohnen in Wien günstig ist. Kaum eine europäische Metropole hält
einem Preisvergleich mit dem Wiener Niveau stand. Und wir sorgen
dafür, dass das Leben in den eigenen vier Wänden auch in Zukunft
leistbar für alle bleibt. Dafür kämpfen wir", betonte am Donnerstag
der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.****

"Gleichzeitig hat erst jüngst eine AK-Studie gezeigt, was
passiert, wenn die FPÖ das Sagen hat. Im Arsenal sind die Preise nach
dem Verkauf der dortigen Buwog-Wohnungen unter FPÖ-Mitregierung nach
oben geschnalzt, die Wohnzufriedenheit der Menschen ist abgesunken",
informierte er.

"Damit Wohnen leistbar bleibt, stellt die Stadt nicht nur ein
vielfältiges Wohnungsangebot zur Verfügung, sondern kämpft auch gegen
Mietzinswucher. Wien fährt einen konsequenten Kurs gegen Spekulanten
auf dem privaten Wohnungsmarkt. Eigene Mieterschutz- bzw.
Serviceeinrichtungen wurden hierfür geschaffen. So ist es möglich,
direkt bei der MA 50 bzw. im Internet unter
www.mietenrechner.wien.at, die Höhe des Richtwertmietzinses vor
Abschluss des Mietvertrages oder auch rückwirkend zu überprüfen.
Kostenlose Checks sind außerdem bei der Mieterhilfe und über das
Mieterhilfe-Telefon 01/4000-8000 möglich", erklärte der
Landesparteisekretär.

"Und: Wir wollen Mieten-Transparenz im privaten Wohnbereich! Es
kann nicht sein, dass Zuschläge willkürlich und ohne Grenzen nach
oben verrechnet werden. Es muss verpflichtend festgeschrieben werden,
dass die Zu- und Abschläge für alle Seiten, allen voran die
MieterInnen, nachvollziehbar aufgelistet werden", sagte Deutsch. Zum
Thema Betriebskosten verwies er auf gerade heute veröffentlichte
Informationen von Wiener Wohnen. Aus den Abrechnungen der
Betriebskosten bei den von Wiener Wohnen verwalteten Gebäuden geht
klar hervor, dass sich die Kosten für die MieterInnen nur in einem
sehr geringen Bereich geändert haben - zwischen 2009 und 2010 um 0,67
Prozent mehr, im Jahr darauf sind sie sogar gesunken.

"In Wien gibt es nicht nur einen verantwortungsvollen Umgang mit
Betriebskosten, sondern hier wird auch die größtmögliche Transparenz
geboten!", stellte er klar.

Abschließend: "Möglicherweise will Gudenus Ego-Strache imponieren,
weil er sonst im Rahmen der derzeitigen Chaos-Tage in der FPÖ
vielleicht auch auf eine mögliche Abschluss-Liste kommt. Wir können
Gudenus beruhigen. Die letzten Tage haben gezeigt, dass Strache in
der FPÖ nichts zu sagen hat!" (Schluss) ah

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