- 13.03.2013, 12:11:59
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SP-Deutsch: Die SPÖ kämpft für die Interessen der Wienerinnen und Wiener!
Neue SPÖ Wien-Kampagne gestartet
Utl.: Neue SPÖ Wien-Kampagne gestartet =
Wien (OTS/SPW) - Unter dem Motto "Die SPÖ kämpft für ..." startet
heute Mittwoch die neue Kampagne der SPÖ Wien. Im Vordergrund steht
der Kampf der SPÖ Wien (1.) für günstiges Wohnen und gegen
Mietzinswucher; (2.) für die beste Gesundheitsversorgung und gegen
die Zwei-Klassen-Medizin; (3.) für eine Reichensteuer und gegen
Steuerprivilegien; (4.) für Jobchancen und gegen Ausbeutung am
Arbeitsplatz. "Zuletzt haben wir im Vorfeld der Wiener Volksbefragung
deutlich gemacht, dass die Sozialdemokratie öffentliche Leistungen
vor Geschäftemacherei schützt. Nun geht es uns darum, zu zeigen,
wofür die Wiener SPÖ inhaltlich kämpft: Für mehr soziale
Gerechtigkeit, für mehr Jobchancen, für die nachhaltige Sicherung des
Gesundheitssystems und für die Interessen der Mieterinnen und
Mieter", informierte dazu Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg.
Christian Deutsch am Mittwoch.*****
Im Anschluss ging der Landesparteisekretär näher auf die beiden
ersten Themen der Kampagne ein: Damit Wohnen in Wien auch in Zukunft
leistbar bleibe, stelle Wien nicht nur ein vielfältiges
Wohnungsangebot zur Verfügung, sondern kämpfe auch gegen
Mietzinswucher. "Die Stadt Wien fährt seit vielen Jahren einen
konsequenten Kurs gegen Spekulanten auf dem privaten Wohnungsmarkt.
Eigene Mieterschutz- bzw. Serviceeinrichtungen wurden hierfür
geschaffen. So ist es beispielsweise möglich, direkt bei der MA 50
bzw. im Internet unter www.mietenrechner.wien.at, die Höhe des
Richtwertmietzinses vor Abschluss des Mietvertrages oder auch
rückwirkend zu überprüfen", informierte Deutsch. Darüber hinaus stehe
die Mietervereinigung Österreich MieterInnen mit Rat und Hilfe zur
Seite.
Für die SPÖ Wien komme es weiters darauf an, dass alle Menschen -
unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und Einkommen - Zugang zu
bester medizinischer und pflegerische Versorgung haben. "Wir kämpfen
dafür, dass Spitzenmedizin keine Frage des Geldes ist, sondern allen
offensteht", unterstrich Deutsch. Welche verheerenden Auswirkungen
ein Zweiklassensystem in der Gesundheitsversorgung mit sich bringt,
zeige sich in den USA: Laut einer Studie der Harvard-Universität
sterben jährlich 45.000 Menschen, weil sie keine Absicherung haben.
Hunderttausende melden privaten Konkurs an, weil sie die
Behandlungskosten vor allem bei Krebs, Nierenversagen und Herzleiden
nicht mehr bezahlen können. "Zu solchen Zuständen darf es in
Österreich niemals kommen!", stellte Deutsch abschließend klar und
hielt fest: "Eben deshalb stellt Wien sicher, dass die medizinische
und pflegerische Versorgung auch in Zukunft an der Weltspitze bleibt.
Dafür gibt es schon konkrete Pläne, die schrittweise umgesetzt
werden, nämlich: Das Wiener Spitalskonzept 2030." (Schluss) tr
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