• 10.03.2013, 13:00:23
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SP-Deutsch: Bei FP-Strache liegen die Nerven nun endgültig blank

Strache schlägt nach desaströsen Wahlniederlagen und Machtverlust innerhalb der eigenen Reihen panisch und planlos um sich

Utl.: Strache schlägt nach desaströsen Wahlniederlagen und
Machtverlust innerhalb der eigenen Reihen panisch und planlos
um sich =

Wien (OTS/SPW) - "Die inhalts- und sinnfreien Aussagen von FP-Strache
und Gudenus zur Wiener Volksbefragung machen einmal mehr deutlich,
dass die Nerven im blauen Lager völlig blank liegen", kommentiert
SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch die heutige Aussendung der
FPÖ. "Dass es Strache für nötig befindet, bereits ein vorläufiges
Zwischenergebnis reflexartig schlecht zu reden, zeigt, dass der blaue
Parteichef verzweifelt versucht vom Chaos innerhalb seiner Partei
abzulenken" betont Deutsch. ****

Der Landesparteisekretär hält fest, dass die vorläufige
Wahlbeteiligung in Wien bereits jetzt mit derzeit 29,44 Prozent um
fünf Prozent über dem der Wiener Volksbefragung im Jahr 2010 zum
gleichen Zeitpunkt liegt. Für Deutsch "ein deutliches Zeichen dafür,
dass direkte Demokratie in Wien gelebt und von den Wienerinnen und
Wienern auch immer stärker in Anspruch genommen wird", während die
von FP-Seite initiierten Volksbegehren nur "äußerst selten wenigstens
ein zweistelliges Ergebnis erreichen". Der SPÖ-Landesparteisekretär
erinnert dabei beispielsweise an das von Strache im Jahr 2006
gepolterte Anti-EU-Volksbegehren, das nur 4,28 Prozent der Stimmen
erreichte. "Kein Wunder also, dass es Strache nicht verkraftet, dass
die von Bürgermeister Michael Häupl initiierte Volksbefragung so
großen Zuspruch in der Wiener Bevölkerung findet."

"Nach der Gunst der Wählerinnen und Wähler - man denke nur an die
desaströse, historische Wahlschlappe in Kärnten und das schlechte
Ergebnis in Niederösterreich, verliert Strache nun auch den letzten
Rückhalt innerhalb der Partei", so Deutsch, der weiter ausführt:
"Nachdem es Strache nicht einmal gelungen ist, sich in
Niederösterreich gegen Barbara Rosenkranz durchzusetzen, hat ihm nun
auch Ragger in Kärnten einen deutlichen Korb betreffend
FPÖ-FPK-Fusion erteilt". Es ist daher mehr als deutlich, dass Strache
endgültig völlig die Kontrolle über seine Partei verloren hat, so
Deutsch, der dem blauen Parteichef daher rät, seine Energie eher in
Aufräumarbeiten innerhalb der FPÖ, statt in peinliche, inhaltslose
Ablenkungsmanöver zu investieren. (Schluss) sv

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