- 08.03.2013, 09:57:35
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FP-Matiasek zum Frauentag: FPÖ fordert ein freies, selbstbestimmtes und sicheres Leben für Frauen!
Volle Unterstützung für Initiative gegen falsch verstandene Toleranz, welche Täter schützt und Opfer diskriminiert
Utl.: Volle Unterstützung für Initiative gegen falsch verstandene
Toleranz, welche Täter schützt und Opfer diskriminiert =
Wien (OTS/fpd) - Die freie Wahl des Lebensmodells ist für die Wiener
FPÖ-Frauensprecherin Stadträtin Veronika Matiasek ein unverrückbarer
Grundsatz. Egal, ob sich eine Frau für die Familie, für Familie und
Beruf oder ausschließlich für das Berufsleben entscheide, sie dürfe
dadurch keinen Nachteil erfahren. "Wir lehnen daher", so Matiasek,
"jedes politisch oder ideologisch verordnete Lebensbild ab. Die
Politik hat die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass die soziale
Absicherung für alle Frauen gewährleistet ist. Sie ist aber nicht
dazu da, die unterschiedlichen Lebensweisen in gut und böse oder
richtig und falsch einzuteilen, wie das derzeit von Links ständig
passiert. Unter dem Vorwand Rollenklischees aufbrechen zu müssen,
werden hier jedoch nur neue geschaffen." In Wien diene vor allem die
subventionierte Förderung feministischer Projekte nicht der Förderung
von Frauen. Diese unterstützten lediglich einen kleinen Kreis linker
Akteurinnen, begründet Matiasek die Ablehnung sämtlicher
einschlägiger Subventionen durch die Freiheitlichen.
Für die FPÖ, so Matiasek, sind die soziale Absicherung, eine
frauenfreundliche Arbeitsplatzsituation und gerechte Entlohnung
zentrale Anliegen. Kinder dürften nicht zur Armutsfalle werden. Es
müsse jedoch möglich sein, drei Jahre bei seinem Kind zu bleiben ohne
dadurch einen Karriereknick oder beruflichen Nachteil zu erleben, so
Matiasek.
Ein Thema, dass nach wie vor Sorgen bereite sei die Altersarmut von
Frauen. Wir wissen, so die FPÖ-Frauensprecherin, dass Armut sehr oft
alt, weiblich und leise sei. Es sei eine Schande, dass alte Menschen
den Winter in kalten Wohnungen verbringen müssten, verweist Matiasek
auf jüngste Berichte. Vor diesem Hintergrund sei die Streichung des
Heizkostenzuschusses eine unsoziale Handlung durch rot-grün in Wien.
Nicht nur die soziale, auch die körperliche Sicherheit für Frauen ist
uns wichtig, betont Matiasek, denn wer sich an Frauen und Kindern
vergreife, der müsse die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen!
Dies sei in Österreich aber leider nicht der Fall, denn mit teilweise
viel zu geringen Strafen, Hafterleichterungen, vorzeitigen
Entlassungen sowie der Möglichkeit, die Strafe daheim unter Anwendung
einer elektronischen Überwachung, der Fußfessel, abzusitzen, sei der
falsche Weg. Vor allem fehle dadurch ein wesentlicher Teil der
Vorbeugung, nämlich Abschreckung durch die volle Härte des Gesetzes.
Die Vorfälle der letzten Zeit zeigten auf, dass die Täter immer
dreister werden und Übergriffe nicht nur hinter verschlossenen Türen
oder in einer finsteren Ecke im Park stattfänden, sondern, dass nicht
einmal vor brutalen Sexualattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln
zurückgeschreckt werde. Hier müsse neben der ausreichenden
Ausstattung mit Überwachungs- und Kontrolleinrichtungen auch
verstärkt an die Zivilcourage appelliert werden.
Die FPÖ, so Matiasek, fordere einen verstärkten Ausbau des
Opferschutzes. In Wien werde dafür aus dem öffentlichen Budget viel
zu wenig geleistet, es fehle vor allem an Betreuung und Begleitung
der physisch und psychisch misshandelten Personen. Falsch verstandene
Toleranz, die Täter schützt und dadurch Opfer diskriminiert, sei bei
sexuellen Übergriffen und Gewalt gegen Frauen absolut fehl am Platz.
Ganz im Gegenteil, die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes zu
spüren bekommen, ist Matiasek überzeugt. Sie unterstütze daher die
Initiative der FPÖ-Bundesfrauensprecherin, NAbg Carmen Gartelgruber
www.opferschutz-zuerst.at mit ganzem Einsatz.
Das freie, selbstbestimmte und sichere Leben von Frauen zu fördern
und sicher zu stellen ist unser politisches Ziel, so die Wiener
FPÖ-Frauensprecherin anlässlich des internationalen Frauentages 2013.
(Schluss)
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