FP-Matiasek zum Frauentag: FPÖ fordert ein freies, selbstbestimmtes und sicheres Leben für Frauen!

Volle Unterstützung für Initiative gegen falsch verstandene Toleranz, welche Täter schützt und Opfer diskriminiert

Wien (OTS/fpd) - Die freie Wahl des Lebensmodells ist für die Wiener FPÖ-Frauensprecherin Stadträtin Veronika Matiasek ein unverrückbarer Grundsatz. Egal, ob sich eine Frau für die Familie, für Familie und Beruf oder ausschließlich für das Berufsleben entscheide, sie dürfe dadurch keinen Nachteil erfahren. "Wir lehnen daher", so Matiasek, "jedes politisch oder ideologisch verordnete Lebensbild ab. Die Politik hat die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass die soziale Absicherung für alle Frauen gewährleistet ist. Sie ist aber nicht dazu da, die unterschiedlichen Lebensweisen in gut und böse oder richtig und falsch einzuteilen, wie das derzeit von Links ständig passiert. Unter dem Vorwand Rollenklischees aufbrechen zu müssen, werden hier jedoch nur neue geschaffen." In Wien diene vor allem die subventionierte Förderung feministischer Projekte nicht der Förderung von Frauen. Diese unterstützten lediglich einen kleinen Kreis linker Akteurinnen, begründet Matiasek die Ablehnung sämtlicher einschlägiger Subventionen durch die Freiheitlichen.

Für die FPÖ, so Matiasek, sind die soziale Absicherung, eine frauenfreundliche Arbeitsplatzsituation und gerechte Entlohnung zentrale Anliegen. Kinder dürften nicht zur Armutsfalle werden. Es müsse jedoch möglich sein, drei Jahre bei seinem Kind zu bleiben ohne dadurch einen Karriereknick oder beruflichen Nachteil zu erleben, so Matiasek.

Ein Thema, dass nach wie vor Sorgen bereite sei die Altersarmut von Frauen. Wir wissen, so die FPÖ-Frauensprecherin, dass Armut sehr oft alt, weiblich und leise sei. Es sei eine Schande, dass alte Menschen den Winter in kalten Wohnungen verbringen müssten, verweist Matiasek auf jüngste Berichte. Vor diesem Hintergrund sei die Streichung des Heizkostenzuschusses eine unsoziale Handlung durch rot-grün in Wien.

Nicht nur die soziale, auch die körperliche Sicherheit für Frauen ist uns wichtig, betont Matiasek, denn wer sich an Frauen und Kindern vergreife, der müsse die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen! Dies sei in Österreich aber leider nicht der Fall, denn mit teilweise viel zu geringen Strafen, Hafterleichterungen, vorzeitigen Entlassungen sowie der Möglichkeit, die Strafe daheim unter Anwendung einer elektronischen Überwachung, der Fußfessel, abzusitzen, sei der falsche Weg. Vor allem fehle dadurch ein wesentlicher Teil der Vorbeugung, nämlich Abschreckung durch die volle Härte des Gesetzes.

Die Vorfälle der letzten Zeit zeigten auf, dass die Täter immer dreister werden und Übergriffe nicht nur hinter verschlossenen Türen oder in einer finsteren Ecke im Park stattfänden, sondern, dass nicht einmal vor brutalen Sexualattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgeschreckt werde. Hier müsse neben der ausreichenden Ausstattung mit Überwachungs- und Kontrolleinrichtungen auch verstärkt an die Zivilcourage appelliert werden.

Die FPÖ, so Matiasek, fordere einen verstärkten Ausbau des Opferschutzes. In Wien werde dafür aus dem öffentlichen Budget viel zu wenig geleistet, es fehle vor allem an Betreuung und Begleitung der physisch und psychisch misshandelten Personen. Falsch verstandene Toleranz, die Täter schützt und dadurch Opfer diskriminiert, sei bei sexuellen Übergriffen und Gewalt gegen Frauen absolut fehl am Platz. Ganz im Gegenteil, die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, ist Matiasek überzeugt. Sie unterstütze daher die Initiative der FPÖ-Bundesfrauensprecherin, NAbg Carmen Gartelgruber www.opferschutz-zuerst.at mit ganzem Einsatz.

Das freie, selbstbestimmte und sichere Leben von Frauen zu fördern und sicher zu stellen ist unser politisches Ziel, so die Wiener FPÖ-Frauensprecherin anlässlich des internationalen Frauentages 2013. (Schluss)

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