- 07.03.2013, 11:15:19
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FP-Strache: Mit Häupls "Zivildienst-Reform" steht ein weiterer Rohrkrepierer ante portas!
Wiener Bürgermeister versucht nach Wehrdienst-Schlappe jetzt den Zivildienst politisch zu instrumentalisieren!
Utl.: Wiener Bürgermeister versucht nach Wehrdienst-Schlappe jetzt
den Zivildienst politisch zu instrumentalisieren! =
Wien (OTS/fpd) - Nachdem der Wiener Bürgermeister bereits im Zuge der
Wien-Wahl 2010 als letzten Rettungsanker die allgemeine Wehrpflicht
zu opfern bereit gewesen ist und erst vor zwei Monaten die
Österreicher eindrucksvoll dargelegt haben, was von den Wiener
Rathausplänen im Speziellen zu halten ist, versucht sich Michael
Häupl heute einmal mehr als "Populist für Arme" und wirft nunmehr den
Zivildienst ins politische Rennen. Ob er damit der Innenministerin
jedoch wirklich eine Nuss zum Knacken mit auf den Weg gibt oder ob es
sich um eine einmalige Schlagzeile handelt, werden wir im Zuge des
unmittelbar bevorstehenden Wahlkampfes sehen, so heute FPÖ-Obmann
Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme.
Es sei ein unumstößliches Faktum, dass die Österreicherinnen und
Österreicher den Wehrpflichtabschaffungsplänen des Wiener
Bürgermeisters eine eindrucksvolle Abfuhr erteilt haben. Jetzt quasi
durch die Hintertüre und unter dem Schlagwort "Zivildienst-Reform" am
Ende des Tages doch noch den eigenen Willen durchsetzen zu wollen,
sei nicht nur unredlich, es zeige sich dabei auch, dass Häupl -
analog zur aktuellen Volksbefragungs-Pflanzerei in Wien - die Meinung
der übrigen Österreicher überhaupt nicht interessiere, so Strache.
(Schluss)
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