• 07.03.2013, 10:29:51
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Frauentag: BZÖ-Schenk: "Maximal die "Blecherne" für Heinisch-Hosek"

"BZÖ für gesetzlichen Mindestlohn von 1500 brutto und Abschaffen der Zuverdienstgrenze"

Utl.: "BZÖ für gesetzlichen Mindestlohn von 1500 brutto und
Abschaffen der Zuverdienstgrenze" =

Wien (OTS) - "Maximal die "Blecherne" für Heinisch-Hosek". Mit diesen
Worten kommentierte BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk die
magere frauenpolitische Bilanz der Frauenministerin. "Was war
eigentlich ihre Leistung? Was hat sie in ihrer Amtszeit für die
österreichischen Frauen wirklich erreicht?", fragte Schenk anlässlich
des morgigen Internationalen Frauentages.

"Außer vielen Plattitüden, einen permanenten Schwall an
unverbindlichen substanzlosen Ankündigungen, vielen Präsentationen
und gut klingenden Worten gab es im Endeffekt Null-Umsetzung. Am Ende
dieser Legislaturperiode stehen wir in der Frauenpolitik genau dort,
wo Heinisch-Hosek 2008 begonnen hat", kritisierte Schenk.

Gerade im Bereich der Fraueneinkommen habe sich in den letzten 14
Jahren in Wahrheit nichts bewegt. Die Situation der Frauen sei
unverändert schlecht - sie verdienen noch immer viel weniger als
Männer. "Die nach wie vor "gewaltig auseinanderklaffende"
Einkommensschere zwischen Männern und Frauen belegt ganz klar, dass
die Frauenministerin auch in dieser Frage eindeutig gescheitert ist",
sagte Schenk.

"Schon das Abschaffen der Zuverdienstgrenze bringt eine unmittelbare
Erleichterung und mit verbesserten Rahmenbedingungen und ganz
besonders mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 1500 brutto könnte
dann auch die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen rasch
verringert werden. Aber für solche sinnvollen Maßnahmen scheint
Heinisch-Hoseks politische Kraft nicht auszureichen", schloss Schenk.

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