• 05.03.2013, 13:53:15
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BZÖ-Bucher: SPÖ-Postenkarussell verhindert Heeresreform - Österreich braucht ein Bundesheer Neu

Darabos der erste fahnenflüchtige Zivildiener beim Bundesheer

Utl.: Darabos der erste fahnenflüchtige Zivildiener beim Bundesheer =

Wien (OTS) - "Norbert Darabos ist offenbar der erste fahnenflüchtige
Zivildiener beim Bundesheer", kommentiert BZÖ-Chef Klubobmann Josef
Bucher die bevorstehende Flucht des Verteidigungsministers in die
rote Parteizentrale. "Nach sieben Jahren Amtszeit hinterlässt Norbert
Darabos seinem bemitleidenswerten Nachfolger einen Trümmerhaufen.
Jetzt ist zu befürchten, dass die nach der Volksbefragung hoch und
heilig versprochene Umsetzung der Heeresreform noch vor den Wahlen,
endgültig begraben und weitergewurstelt wird. Österreich braucht aber
dringend ein "Bundesheer Neu", um im wahrsten Sinne des Wortes
gerüstet zu sein für die Sicherheitsaufgaben der Zukunft. Es darf
aber nicht sein, dass das SPÖ-Postenkarussell die Heeresreform
verhindert, nur weil die SPÖ nach sieben Jahren bemerkt, dass Darabos
auf einem anderen Posten besser aufgehoben ist", so Bucher.

Bucher kündigt an, dem neuen Minister als Einstandsgeschenk das
Wehrkonzept des BZÖ als Leitfaden per Post zu übermitteln, denn
schließlich habe das BZÖ als einzige österreichische Parlamentspartei
ein umfassendes Sicherheitskonzept. "Das Heer ist fast kaputt. Die
Regierung hat der Bevölkerung versprochen, dass das Bundesheer
reformierbar ist und das ohne Mehrkosten. Jetzt müssen Faymann und
Spindelegger den Wahrheitsbeweis antreten. Bis zum Wahltermin muss
das Heer zukunftstauglich reformiert sein", macht der BZÖ-Obmann
Druck.

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