- 01.03.2013, 15:12:41
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FP-Eisenstein: Funktion des Wiener Universitätsbeauftragten ist unnötig!
Gemeinde kann 210.000 Euro jährlich einsparen
Utl.: Gemeinde kann 210.000 Euro jährlich einsparen =
Wien (OTS/fpd) - Die Tätigkeit des Beauftragten der Stadt Wien für
Universitäten und Forschung - ausgeübt vom grünen Gemeinderat Univ.
Prof. Dr. Alexander van der Bellen - sei weder ausreichend, noch mit
echten Kompetenzen versehen und daher unnötig, erklärt der
Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Univ. Prof. Dr. Herbert Eisenstein,
Mitglied des Gemeinderatsausschusses für Kultur und Wissenschaft.
"Der Bericht, den der Universitätsbeauftragte über das abgelaufene
Jahr 2012 vorgelegt hat, ist dürftig und substanzlos und es ist
leider nicht zu erwarten, dass es Verbesserungen geben wird", zieht
Eisenstein Bilanz. "Die Beiträge der Experten und des Beauftragten
selbst im Bericht sind sehr allgemein gehalten und von Gemeinplätzen
geprägt. Außerdem ist die Stadt Wien für die Umsetzung der
abgegebenen Vorschläge und Empfehlungen gar nicht zuständig."
Letztlich habe der Beauftragte keine brauchbaren Lösungen für die
Entwicklung der Universitäten vorlegen können und keine nennenswerten
Aktivitäten gesetzt. Die 210.000 Euro für diese Tätigkeit -
gleichgültig an wen sie letztlich fließen - seien daher zugunsten des
ohnehin maroden Wiener Budgets einzusparen, so Eisenstein
abschließend. (Schluss) hn
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