- 01.03.2013, 14:48:49
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RFJ-Liebig kritisiert teures SPÖ-Drama Volksbefragung
7 Mio. für die Wetti-Tant
Utl.: 7 Mio. für die Wetti-Tant =
Wien (OTS) - In wenigen Tagen werden die Menschen in Wien zur
Volksbefragung gebeten. Wenn man sich die Fragen auf dem amtlichen
Stimmzettel durchliest, dann fühlt man sich jedoch für dumm verkauft,
ja fast entmündigt, kritisiert die stv. Wiener RFJ-Chefin Tanja
Liebig. 7 Mio. Euro aus dem Wiener Steuertopf werden für Propaganda
aus dem Fenster geschmissen, Millionen für die Ausweitungen des
Parkpickerls in den vergangenen Monaten sind bereits verpulvert.
Dies ist umso ärgerlicher, als sich die Betroffenen nicht mit Ja oder
Nein zur Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung äußern durften und
dürfen sondern mit Wischi-Waschi-Fragen zum Narren gehalten werden.
Darüber hinaus werden Millionen an Steuergeldern für sinnlose
Fahrradwege, übergroße "Ohrwascheln" und Radständer verprasst, damit
die SPÖ ihr quietschendes Koalitionsbeiwagerl schmiert.
Kurios wird es allerdings, wenn Bürgermeister Häupl die Olympischen
Sommerspiele im Jahr 2028 nach Wien holen will. 100 Millionen Euro
würde alleine die Bewerbung kosten, wir haben's ja! Bei der EURO 2008
konnten den Polizisten, welche für die Sicherheit vor Ort gesorgt
haben, nicht einmal die Überstunden ausbezahlt werden. Zudem schafft
es die SPÖ ja nicht einmal, das Schwimmbecken des Stadthallenbades
dicht zu bekommen, schließt Liebig. (Schluss)otni
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