- 27.02.2013, 12:42:50
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VCÖ: Einführung des Öffi-Jobtickets entlastet Beschäftigte und Umwelt
VCÖ: Bereits jeder 4. Beschäftigte kommt mit Öffis zur Arbeit
Utl.: VCÖ: Bereits jeder 4. Beschäftigte kommt mit Öffis zur Arbeit =
Wien (OTS) - Der VCÖ begrüßt den heutigen Beschluss des Nationalrats
zur Einführung des Öffi-Jobtickets als wichtige Entlastung für
Beschäftigte und für die Umwelt. Der VCÖ weist darauf hin, dass
bereits jeder 4. Beschäftigte in Österreich mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zur Arbeit kommt - Tendenz steigend.
"Arbeitgeber können nun ihren Beschäftigten die Jahreskarte oder
Streckenkarte bezahlen, ohne dass für die Beschäftigten dafür Steuern
oder Sozialabgaben anfallen. Die Betriebe können das Jobticket als
Betriebsausgabe geltend machen", erläutert VCÖ-Experte Mag. Markus
Gansterer das Öffi-Jobticket. Auch Betriebe profitieren vom
Jobticket: Sie ersparen sich teure Firmenparkplätze. Und:
Beschäftigte, die mit dem Auto statt Öffis zur Arbeit kommen, haben
ein rund 50 Mal so hohes Unfallrisiko.
Aufgrund der steigenden Spritpreise und der Verbesserung des
Angebots fahren in allen Bundesländern immer mehr mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zur Arbeit. Bereits jeder 4. unselbständig
Beschäftigte fährt mit Öffis zur Arbeit. Der VCÖ fordert eine
stärkere Förderung des betrieblichen Mobilitätsmanagement, denn
Unternehmen, die sich dort ansiedeln, wo es eine gute Erreichbarkeit
mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt, tragen zur Verringerung der
Verkehrs- und Umweltprobleme bei.
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