- 26.02.2013, 13:22:12
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Steibl: Neues Gesetz rückt Kindeswohl in den Fokus
Vieraugenprinzip und einheitliche Regeln bei Lösungssuche – ÖVP stärkt Kinder- und Jugendschutz
Utl.: Vieraugenprinzip und einheitliche Regeln bei Lösungssuche –
ÖVP stärkt Kinder- und Jugendschutz =
Wien, 26. Februar 2013 (ÖVP-PK) "Die ÖVP stellt das Wohl der
Kinder und der Jugendlichen in den Mittelpunkt. Deshalb hat sich
Familienminister Reinhold Mitterlehner für die Einigung aller
Bundesländer beim neuen Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz
eingesetzt", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. "Dass der
Ministerrat dem heute zugestimmt hat, ist ein großer Durchbruch."
Ein wesentlicher Fortschritt sei etwa das Vieraugenprinzip in der
Gefährdungs- und Hilfeplanung: Künftig entscheiden zwei Gutachter
über die beste Lösung im Sinne der Kinder. "Das ermöglicht die
besten Entscheidungen für die Kinder, etwa wenn innerhalb der
Familie unterschiedliche Aussagen gemacht werden. Dadurch können
Fehlentwicklungen verhindert werden", stellt Steibl klar. ****
Die ÖVP-Familiensprecherin hebt die wichtige Beteiligung des
Bundes an der Finanzierung hervor: "Wir wollen die Fachkräfte
professionalisieren, den Datenschutz der Kinder und Jugendlichen
verbessern sowie österreichweit einheitliche Standards vor allem
bei der Auswahl der Pflege- und Adoptiveltern durchsetzen. Dafür
sind zusätzliche finanzielle Mittel notwendig, an denen sich der
Bund beteiligen wird." Die Länder können damit wichtige
Verbesserungen in der Jugendwohlfahrt umsetzen. Fälle von Gewalt
und Vernachlässigung gegenüber Kindern und Jugendlichen können
besser gelöst werden. "Die ÖVP beweist erneut, dass ihr Familien
und Kinder wichtig sind", so Steibl, die abschließend betont:
"Kinder sind die Zukunft und die Stütze unserer Gesellschaft. Sie
brauchen besonderen Schutz. Die ÖVP will auch weiterhin den
Kinderschutz in Österreich stärken." ****
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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