- 26.02.2013, 10:33:06
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FP-Rosenkranz: Ein grundlegender Wandel ist möglich
Nein zu Spekulationsgeschäften, Stärkung junger Familien und Sicherung der Grenzen
Utl.: Nein zu Spekulationsgeschäften, Stärkung junger Familien und
Sicherung der Grenzen =
St. Pölten (OTS) - Auf der heutigen Pressekonferenz fasst die
Spitzenkandidatin der FPÖ, die freiheitlichen Themen fünf Tage vor
der Landtagswahl zusammen:
"Uns ist es gelungen, das Finanzdebakel der ÖVP deutlich zu machen.
Bis auf die Pröll-ÖVP glaubt wirklich niemand mehr daran, dass die
spekulativen Veranlagungen der Wohnbaugelder Gewinne abgeworfen
haben. Es ist deutlich geworden, dass ein massiver Schaden entstanden
ist. Die FPÖ wird alles daran setzen, dass es zu einem kontrollierten
Rückzug aus dieser verheerenden ÖVP-Veranlagungspolitik kommt. Wir
treten für ein generelles Spekulationsverbot für öffentliche Gelder
ein - die Causa der verspekulierten niederösterreichischen
Wohnbaugelder darf sich auf gar keinen Fall wiederholen", so
Rosenkranz.
Die verfehlte Sicherheitspolitik der ÖVP wird von Barbara Rosenkranz
ein weiteres Mal scharf kritisiert: "Landeshauptmann Pröll nimmt die
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher schlicht nicht ernst,
wenn er behauptet, es existiere kein Kriminalitäts-Problem. Laut
einer jüngsten OGM Befragung rangiert das Thema █Weniger Kriminalität
und illegale Einwanderung█ ganz oben auf der Liste der Anliegen, die
den Niederösterreichern unter den Nägeln brennen. 80 Prozent der
Landesbürger messen diesem Thema eine sehr große Bedeutung zu. Der
Grund dafür ist, dass es sich um ein reales Problem handelt. Es geht
nicht um diffuse Empfindungen, wie Erwin Pröll behauptet: Wenn ältere
Ehepaare daheim Opfer von Gewaltverbrechen werden, ist das keine
█virtuelle█ Cyberkriminalität, sondern ein handfestes
Sicherheitsproblem. Deshalb fordert die FPÖ die Sicherung unserer
Grenzen, damit die Verbrecherbanden erst gar nicht in unser Land
kommen. Wie erfolgreich Personenkontrollen an den Grenzen sind, zeigt
sich immer dann wenn die █Großkopferten█ davon selbst Gebrauch
machen. Wie z.B. am G8-Gipfel".
Ein weiter Punkt wurde im Wahlkampf deutlich herausgearbeitet: Die
FPÖ setzt auf junge österreichische Familien und nicht auf
Einwanderung, während die ÖVP den Zuzug aus dem Ausland fördert und
bereits mit Werbebroschüren auf türkischer Sprache um Stimmen buhlt.
"Die Zukunft unseres Landes liegt in den Familien und Kindern. Hier
muss die Politik ansetzen: Familien müssen entlastet werden, die
Wahlfreiheit junger Eltern muss gewahrt, bzw. wieder hergestellt
werden. Ich habe in den letzten Tagen von vielen jungen Müttern
gehört, dass sie lieber länger ihre Kinder selbst betreuen würden,
aber es sich wirtschaftlich nicht leisten können. Das will die FPÖ
ändern", schließt Rosenkranz.
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