• 25.02.2013, 13:16:43
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SP-Deutsch: FPÖ ist Mitbestimmung völlig wurscht!

Strache und Gudenus wollen mit Boykottaufrufen von FP-Privatisierungsvorhaben ablenken

Utl.: Strache und Gudenus wollen mit Boykottaufrufen von
FP-Privatisierungsvorhaben ablenken =

Wien (OTS/SPW) - "Die fortgesetzte Herabwürdigung der direkten
Demokratie durch die FPÖ ist auf das Schärfste zurückzuweisen! Die an
Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbietenden Boykottaufrufe von
Strache und Gudenus zeigen, dass die Freiheitlichen von Mitbestimmung
absolut nichts wissen wollen! Klar ist aber auch: Die Wienerinnen und
Wiener werden sich das Mitentscheiden nicht absprechen lassen!",
kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Christian
Deutsch am Montag entsprechende Äußerungen Straches und des
freiheitlichen Klubobmanns Gudenus. "Je näher die Wiener
Volksbefragung kommt, desto größer wird die Nervosität bei den
Freiheitlichen. Dass die blauen Spitzen mit so viel Schaum vor dem
Mund herumlaufen, hat einen ganz bestimmten Grund. Die Wiener
Volksbefragung soll schlechtgeredet werden, weil gerade die
Freiheitlichen viel zu verlieren haben. Hat doch die FPÖ nicht nur
immer wieder Privatisierungen gefordert, sondern als Regierungspartei
Volksvermögen auch aktiv verschleudert!", so Deutsch.****

Deutsch erinnerte in diesem Zusammenhang an den Verkauf von 60.000
BUWOG-Wohnungen 2003/2004. "Dazu könnte es wieder kommen, wenn diese
Partei in Wien das Sagen hätte. Was den Wienerinnen und Wienern sonst
noch blüht, haben blaue Politiker in aller Deutlichkeit
festgehalten", so Deutsch, der FP-Privatisierungsvorhaben
hervorstrich:

3. 2. 2013: FPÖ-Obmann Strache forderte "Wasser verkaufen, um
Schulden abzubauen" (Die Presse)
13. 5. 2011: Die Wiener FPÖ-Gemeinderätin Barbara Kappel forderte
eine umgehende und vollständige Privatisierung der Flughafen Wien
AG.
27. 1. 2005: Strache forderte eine Vollprivatisierung der Wien
Energie.

Abschließend stellte Deutsch klar: "Die Wienerinnen und Wiener können
im Rahmen der Volksbefragung dieser blauen Privatisierungswut einen
saftigen Strich durch die Rechnung machen. Denn für die Wiener SPÖ
ist klar: Die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener ist ein zu
kostbares Gut, als dass damit spekuliert oder Geschäftemacherei
betrieben wird!" (Schluss) tr

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