- 23.02.2013, 11:29:46
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FP-Gudenus: Rot-grüne Multikulti-Fantasien bringen systematisch Terror auf Wiens Straßen
Ausländerbanden belassen es nicht mehr bei "üblichen" Schlägereien, sondern greifen immer öfter zur Waffe
Utl.: Ausländerbanden belassen es nicht mehr bei "üblichen"
Schlägereien, sondern greifen immer öfter zur Waffe =
Wien (OTS/fpd) - Prügeleien und Feuergefechte zwischen
Ausländerbanden mitten in Wien sind mittlerweile selbstverständlich -
oder, wie Rot-Grün es meint, es ist "Kulturbereicherung". "Ich finde,
es ist dramatisch, wie es derzeit in unserer Stadt zugeht",
kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den jüngsten Schusswechsel in
Ottakring mit laufend steigender Opferzahl, "und Polizeipräsident
Pürstl, gegen den schon intern und von der Staatsanwaltschaft
ermittelt wird, sitzt herum, kassiert und schaut belustigt zu."
Es sei unfassbar, dass die Roten es immer noch schaffen, völlig
unqualifizierte Menschen auf Top-Positionen - auch innerhalb der
Polizei - zu hieven. Gudenus: "Wenn es wirklich Ziel der SPÖ ist,
Panik in Wien zu verbreiten, dann hat sie es mit Pürstl geschafft."
Er stellt klar: "Im offensichtlichem Gegensatz zur Häupl-SPÖ ist es
uns Freiheitlichen ein dringendes Anliegen, dass sich die Wiener in
ihrer Stadt ungefährdet bewegen können. Durch systematischen Import
von linksgerichteten Ausländern, Unterstützung derer kriminellen
Aktivitäten und Einbürgerungen, welche das Wahlrecht zur Folge haben,
versucht die massivst angeschlagene Wiener SPÖ krampfhaft, an der
Macht zu bleiben. Diese Volksverräter gehören in die Wüste geschickt,
am besten in eine türkische, in dieser Umgebung fühlt der Herr
Bürgermeister ja bekanntlich so wohl." (Schluss)
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