• 20.02.2013, 09:22:33
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Vermögenssteuern: BZÖ-Bucher warnt vor neuer Mittelstandssteuer

Wien (OTS) - Strikt gegen Steuererhöhungen spricht sich BZÖ-Chef
Klubobmann Josef Bucher aus. "Zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe
bedeuten automatisch eine noch höhere Belastung für den Mittelstand.
Das wahre Ziel einer so genannten Vermögenssteuer ist eine neue
Mittelstandssteuer. Neue Steuern, welche die Mittelschicht treffen,
wird das BZÖ auf das schärfste bekämpfen. Es muss Schluss damit sein,
den fleißigen Menschen mit neuen Steuern noch mehr Geld aus der
Tasche zu ziehen", so Bucher.

Mit einer Steuer- und Abgabenquote von fast 45 Prozent sei Österreich
ein "Nationalpark Hohe Steuern". "Statt einer rot-schwarzen Belastung
brauchen wir eine Steuersenkung mittels des einfachen und gerechten
BZÖ-Fair Tax Modells sowie Einsparungen in der Verwaltung und
Bürokratie", betont Bucher, der neben den "Abzockern der SPÖ auch
ÖVP-Obmann Spindelegger massiv dafür kritisiert, dass dieser eine
Steuerentlastung der Österreicher noch vor der Nationalratswahl
blockiere. "Die ÖVP verspricht eine Steuerreform, blufft damit aber
wieder einmal nur die Steuerzahler, denn nach den Wahlen werden die
Schwarzen wieder tausende Gründe finden, um die Steuern zu erhöhen
anstatt sie zu senken. Das BZÖ als die Steuersenkungspartei verlangt
eine Steuerreform noch vor den Wahlen, denn die Bürger, Kaufkraft und
Konjunktur brauchen einen Turbo gegen die Wirtschaftsflaute", so der
BZÖ-Chef.

Bucher verwies in diesem Zusammenhang auf eine WIFO-Berechnung,
wonach jede Milliarde Steuerentlastung zu einem Wirtschaftswachstum
von 0,25 Prozent und zu einem Anstieg der Beschäftigung um rund 4.000
Beschäftigte führe. "Packen wir es an und senken wir die Steuern für
die Österreicher. Das BZÖ sorgt für Steuergerechtigkeit, denn das
braucht es in diesem Land. Wenn die rot-schwarze Bundesregierung nur
einen Teil der 599 Vorschläge des Rechnungshofes mit einem
Einsparpotential von 17 Milliarden Euro umsetzt, dann können wir den
leistungsorientierten Bürgern und den Familien das Geld zurückgeben,
das sie sich verdient haben. Die Bürger haben "Genug gezahlt!". Daher
runter mit den Steuern, dann geht es bergauf mit Wohlstand und
Beschäftigung", so der BZÖ-Chef.

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