- 17.02.2013, 10:44:54
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BZÖ-Bucher: Forderung von Blecha und Kohl nach Ausbau der Pensionsprivilegien ist eine Frechheit!
Raub an der heutigen Jugend einstellen - die Pensionen müssen für die nächsten Generationen gesichert werden
Utl.: Raub an der heutigen Jugend einstellen - die Pensionen müssen
für die nächsten Generationen gesichert werden =
Wien (OTS) - "Die Forderungen der Gewerkschafter und der
rot-schwarzen Altpolitiker Blecha und Kohl nach höheren Pensionen für
ÖBBler und Beamte ist eine Frechheit. Die ohnehin schon bestehenden
Privilegien für diese Gruppen gehören abgeschafft und nicht
ausgeweitet. Hier wird eine Politik auf Kosten der heutigen Jugend
gemacht, die später keine Chance mehr hat eine Pension zu erhalten,
von der man auch leben kann. Mit diesem Raub an der Jugend muss
Schluss gemacht werden. Die Regierung ist aufgefordert, diesen
Wahnsinnsplänen von Blecha und Kohl, die selbst horrende
Politikerpensionen kassieren, eine klare Absage zu erteilen", so
BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher zum heutigen Artikel im "Kurier".
Bucher erinnert, dass ÖBB-Bedienstete heute schon mit
durchschnittlich 52 Jahren in Pension gehen und zahlreiche
Höchstbeamte noch immer die Hacklerregelung in Anspruch nehmen. Auch
in der Nationalbank feiern die rot-schwarzen Pensionsprivilegien
fröhliche Urständ. "Die Pensionen müssen langfristig auch für die
nächsten Generationen gesichert werden. Alle Experten sind sich im
Klaren, dass das derzeitige System langfristig nicht zu erhalten ist.
Deshalb verlangt das BZÖ ein Pensionssystem, das für Alle gültig ist,
mit einem Pensionskonto und Wahlfreiheit. Die Politik muss für die
Jugend handeln und gegen Missstände und Pensionsprivilegien
entschieden auftreten", so der BZÖ-Chef.
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