OTS0037   13. Feb. 2013, 09:46

Belakowitsch-Jenewein: Oxonitsch-Flop in Ottakring - keine Buben im Prinzessinnen-Kostüm

Genderwahn der SPÖ immer skurriler


Die SPÖ rutscht nicht nur in Wien immer mehr an den
linken Rand und manchmal auch etwas darüber hinaus, wenn man sich
etwa die Forderungen der Kinderfreunde ansieht, die Buben ins
Prinzessinnenkostüm und Mädchen ins Cowboy-Gewand stecken möchten.
Der Obmann der Kinderfreunde und Wiener Jugendstadtrat Oxonitsch,
seines Zeichens auch Ottakringer SPÖ-Parteiobmann, habe diese
absurden Forderungen in stillem Wohlwollen akzeptiert, was
bezeichnend für sein bürgerfernes Handeln sei, so heute die
Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein
.

"Ich freue mich, dass sich Oxonitsch & Co. in meinem Heimatbezirk
Ottakring nicht trauen, diesen Genderirrweg zu beschreiten. Es ist
zudem erfreulich, dass auf den zahlreichen Ottakringer
Kinderfaschingsfesten kleine Mädchen als glückliche Prinzessinnen in
pastellfarbenen Tüll-Kleidchen ebenso wie die Buben als starke
Cowboys, Polizisten und Piraten herumgelaufen sind. Und dabei soll
und muss es auch bleiben", hält Belakowitsch-Jenewein fest.

Bauarbeiterinnen, vielleicht auch noch im Minirock wie am
missglückten Plakat der SPÖ-Wien, habe es zum Glück keine gegeben.
Genderwahnsinn auf Kosten von Kindern, um Randgruppen
Argumentationshilfen zu liefern, dürfen in unserer Gesellschaft
keinen Platz haben, bekräftigt Belakowitsch-Jenewein und sagt
abschließend: "Es ist höchste Zeit, dass die FPÖ auf Bundes- und auch
Landesebene, aber auch in Ottakring in federführende Position
gelangt, um Absurditäten wie diese ein für alle Mal abzustellen."
(Schluss) hn

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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