- 05.02.2013, 13:11:43
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KO-Stv. Königsberger: Kriminalstatistik 2012 - Sicherheitsnotstand in NÖ erschreckend
Offene Grenzen sind Ursache für neuerlichen Anstieg der Kriminalität
Utl.: Offene Grenzen sind Ursache für neuerlichen Anstieg der
Kriminalität =
St. Pölten (OTS) - Schwere Kritik an der verlogenen Präsentation der
Kriminalstatistik 2012 übt FPNÖ-Sicherheitssprecher Erich
Königsberger.
"79.247 angezeigte Delikte im Jahr 2012 ergeben wiederum eine
Steigerung der kriminellen Aktivität gegenüber dem Vorjahr.
Ministerin Mikl-Leitner täuscht die Bevölkerung einmal mehr über die
traurige Realität. Alle sechs Minuten wurde 2012 in NÖ ein Verbrechen
verübt, jeder achte Haushalt war im Vorjahr von einem Verbrechen
betroffen, jeder zwanzigste Niederösterreicher Verbrechensopfer, da
gibt es nichts, aber schon gar nichts zu beschönigen", so LAbg.
Königsberger.
"Nicht einmal der eklatante Anstieg von Gewaltkriminalität, wie bei
Mord, Körperverletzung und Sittlichkeitsdelikten gibt den
verantwortlichen Unsicherheitspolitikern der ÖVP zu denken, von den
Buntmetalldiebstählen gar nicht zu reden", so Königsberger weiter.
"Mehr als 75 Prozent aller Delikte in NÖ werden von Ausländern
verübt, die Ostmafia feiert in NÖ dank ungesicherter Grenzen und
Schließung der Grenzpolizeiinspektionen weiter fröhliche Urstände.
Die Ankündigung von LH Pröll acht aufgelassene Grenzdienststellen
zurück zu mieten hat sich als Spiegelbild der ÖVP-Schmähpolitik
erwiesen, diese sind weiter verwaist und in einem völlig desolaten
Zustand - so wie die schwarze Unsicherheitspolitik im Land", so
Königsberger fortfahrend.
"Das Übel gehört an der Wurzel gepackt, nur die Aufhebung des
Schengen-Abkommens und die Wiedereinführung temporärer
Grenzkontrollen können der überbordenden Kriminalität Einhalt
gebieten. Nicht die Bevölkerung hat sich durch kostspielige
Anschaffungen von Alarmanlagen und Sicherheitstüren selbst zu
schützen, die Sicherheit unserer Bürger ist Pflicht und Schuldigkeit
des Staates. Im Gegensatz zu den Politversagern Mikl-Leitner, Pröll
und Karner trifft unsere Polizisten keine Schuld an den desaströsen
Zuständen im Land - sie haben trotz eklatanter Personal- und
Ausrüstungsmängel hervorragende Arbeit zur Verbrechensbekämpfung
geleistet, sie sind es denen Dank und Anerkennung für ihren Einsatz
gebührt", so Königsberger zum Schluss.
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