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Alternative zur konventionellen Colonoskopie könnte rund 1.000 Österreicher vor Dickdarmkrebs bewahren

Wien (OTS) - "Eine Alternative zur herkömmlichen Colonoskopie könnte rund 1.000 Menschen pro Jahr vor Dickdarmkrebs bewahren." Davon ist Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock, leitender Arzt der Confraternität-Privatklinik Josefstadt überzeugt. Die Colonoskopie sei für die Darmkrebs-Früherkennung äußerst effektiv. Viele Patientinnen und Patienten würden diese Untersuchung jedoch scheuen. Mit der angenehmeren Variante, bei der ein CT-Gerät Bilder erzeugt, ließe sich die Akzeptanz und damit die Früherkennungsrate deutlich steigern, meint der Arzt anlässlich des Welt-Krebstages am 4. Februar 2013.

Rasante Entwicklung bei bildgebenden Verfahren zur Krebs-Früherkennung

Die Entwicklung der bildgebenden Verfahren zur Früherkennung von Krebs sei wissenschaftlich bereits fundiert. Während die Mammographie auch in der Bevölkerung bereits ein anerkanntes Verfahren sei, wäre noch zu wenig bekannt, dass auch die Virtuelle Colonoskopie eine effektive Methode der Krebsfrüherkennung ist, betonte Prof. Wolfgang Dock.

Virtuelle Colonoskopie: Die angenehmere Alternative zur Colonoskopie

Während bei der herkömmlichen Colonoskopie ein rund ein Zentimeter dicker Schlauch in den Darm eingeführt wird, muss bei der virtuellen Alternative lediglich etwas CO2 eingebracht werden. In Low Dose Technik (sehr niedrige Strahlenbelastung) werden dann Schichtbilder angefertigt, auf denen der Arzt alle Details erkennen kann. Wird kein Polyp gefunden, ist die Sache für die nächsten fünf Jahre erledigt. Erst wenn ein Polyp gefunden wurde, ist eine Entfernung im Rahmen einer konventionellen Colonoskopie erforderlich.

Zu Recht höhere Akzeptanz der Virtuellen Colonoskopie

Derzeit werden in Österreich maximal 12% der entsprechenden Risikogruppe (über 50 Jahre oder entsprechende Familienanamnese) mit konventioneller Colonoskopie untersucht. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock: "Mit einem flächendeckenden Angebot der Virtuellen Colonoskopie könnte die Akzeptanz des Vorsorge-Checks massiv erhöht und der Darmkrebs bis zur Bedeutungslosigkeit reduziert werden."

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock: Leiter des MSCT-Institutes der Confraternität-Privatklinik Josefstadt, Röntgenordination Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock und Dr. Helmuth Mendel, Skodagasse 32, 1080 Wien.

Confraternität-Privatklinik Josefstadt

Als traditionsreiches Privatspital ist die Confraternität-Privatklinik Josefstadt, ein Unternehmen der PremiQaMed Gruppe, bekannt für exzellente Spitzenmedizin und kompetente Pflege in angenehmer Atmosphäre. Die moderne Privatklinik bietet ein komplettes medizinisches Versorgungskonzept unter einem Dach: Vorsorgeklinik, Ordinationszentrum, Ambulatorium, Tagesklinik und stationäre Behandlung stehen den Patienten zur Verfügung.
Die Schwerpunkte der 96-Betten-Klinik sind Kardiologie, Neurologie (z.B. Parkinson), Urologie, Darmmedizin, Augenheilkunde, Chirurgie (Gefäße, Bauch, plastische, Mund/Kiefer/Gesicht), die Früherkennung von Lungenkrankheiten und Thoraxchirurgie (mit Lungenfunktions- und Schlaflabor), Innere Medizin und Diagnostik (Bildgebende Diagnostik, Endoskopie, u.v.m.)

PremiQaMed Group

Das 1991 gegründete Unternehmen ist heute der größte Betreiber privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus, das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen.

Anmeldung zur Virtuellen Colonoskopie:

Vorsorgeklinik Confraternität
von Montag bis Freitag zwischen 8.00 - 19.00 Uhr
Telefon 01/401 14-5701, vorsorgeklinik@pkj.at

Confraternität - Privatklinik Josefstadt
Skodagasse 32, A-1080 Wien
www.pkj.at

Weitere Fotos befinden sich in Print-Auflösung auf www.premiqamed.at 'Presse' zum Download.

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