• 28.01.2013, 13:23:03
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  • OTS0157 OTW0157

Steibl: Familienrecht NEU stellt Kindeswohl ins Zentrum

Bundesweiter Ausbau der Familiengerichtshilfe und verpflichtende Elternberatung bei einvernehmlichen Scheidungen bis Mitte 2014 – Kinderschutz im Mittelpunkt der Novelle

Utl.: Bundesweiter Ausbau der Familiengerichtshilfe und
verpflichtende Elternberatung bei einvernehmlichen Scheidungen
bis
Mitte 2014 – Kinderschutz im Mittelpunkt der Novelle =

Wien, 28. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Die ÖVP stellt das Kindeswohl
in den Mittelpunkt. Ein weiteres Beispiel dafür lieferte heute
Justizministerin Beatrix Karl. Mit ihrem Familienrecht NEU zeigt
sie wieder einmal, dass es ihr um die Schwächsten der Gesellschaft,
unsere Kinder, geht", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zum
Familienrecht NEU, dass am 1. Februar in Kraft tritt. Durch einen
bundesweiten Ausbau der Familiengerichtshilfe und einer
verpflichtenden Elternberatung bei einvernehmlichen Scheidungen,
profitieren vor allem die Kinder. Bis Mitte 2014 werden rund 200
Familiengerichtshelferinnen und Besuchsmittler österreichweit
eingesetzt. Die geschulten Psychologinnen und Sozialpädagogen, die
die Familien vor und während eines Verfahrens begleiten,
ermöglichen raschere und vermehrt einvernehmliche Lösungen vor
Gericht. "Die Unterstützung der Familiengerichtshilfe soll
verhindern, dass Kinder durch zu lange Verfahren zusätzlich
traumatisiert werden. Sie leisten zudem einen wichtigen Beitrag
dazu, dass das Kontaktrecht auch in der Praxis funktioniert",
erklärt Steibl, die die zügige Umsetzung des Gesetzes lobt. "Mit
dem neuen Familienrecht ist Justizministerin Karl ein Meilenstein
für Österreichs Familien gelungen. Eltern erhalten professionelle
Hilfe, wo sie alleine keine gemeinsame Lösung mehr finden können.
Und Kinder können besser vor langwierigen Streitigkeiten ums
Sorgerecht geschützt werden", so die ÖVP-Familiensprecherin, die
abschließend festhält: "Kinder sind die Stützen unserer
Gesellschaft und brauchen daher besonderen Schutz. Die ÖVP kämpft
weiter dafür, den Kinderschutz in Österreich zu stärken." ****

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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