- 24.01.2013, 11:44:33
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BZÖ-Bucher: FPK hat Klagenfurt in Ruin geführt, aber die Parteisekretäre kassieren ab
Klagenfurt (OTS) - "Die FPK hat Klagenfurt in den finanziellen Ruin
geführt, die Bürger stöhnen unter der Gebührenlawine, aber die
Stadtpolitik genehmigt sich mehr Geld", empört sich heute
BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher mit Verweis auf einen Bericht der
"Krone", wonach FPK, SPÖ, ÖVP und Grüne sich stillheimlich 12.000
Euro teure Zulagen für ihre Parteisekretäre genehmigen. Josef Bucher:
"Den Bürgern wird eisernes Sparen abverlangt, aber bei sich selbst
kennen die Rathausparteien keinen Genierer und wollen sogar noch mehr
als bisher an Steuergeldern einstreifen. Das BZÖ verlangt, dass die
Koalition der Abkassierer im Klagenfurter Rathaus diesen Anschlag auf
die Steuerzahler sofort abbläst. Scheider und seine Helfershelfer
Steinkellner, Pfeiler und Wulz sollen sich bei den Klagenfurterinnen
und Klagenfurtern entschuldigen", so Bucher.
Für den BZÖ-Chef sind besonders die plumpen Erklärungsversuche der
Rathausparteien empörend: FPK-BGM Scheider: "Ich kenne den Antrag
noch nicht, und will kein Vorurteil abgeben. "Der verantwortliche
FPK-Stadtrat Germ: "Eine schiefe Optik in Zeiten des Sparens. Aber es
war der Wunsch aller Parteien, also muss ich ihn als Personalreferent
umsetzen, egal ob ich persönlich dafür bin oder nicht." VP-Chef Peter
Steinkellner: "Wir wollen endlich gleiches Recht für alle". SPÖ
Stadtrat Jürgen Pfeiler: "Alle Klubsekretäre nehmen eine leitende
Funktion ein. Also ist es okay." Und die grüne Stadträtin Wulz war
für eine Stellungnahme nicht erreichbar, zitiert der BZÖ-Chef die
heutige Kärntner Krone. "Genug gezahlt bei klammen Kassen. Sparen
muss immer von oben beginnen", so Bucher.
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