- 21.01.2013, 12:02:42
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FA-Rösch: Ja zur Wehrpflicht ist Niederlage für FSG!
Österreicher bestätigten Linie der Freiheitlichen Arbeitnehmer in der AK!
Utl.: Österreicher bestätigten Linie der Freiheitlichen Arbeitnehmer
in der AK! =
Wien (OTS/fpd) - Mit einer gewissen Genugtuung bewertet der
Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard
Rösch das eindeutige Ja der Österreicher für den Erhalt der
Wehrpflicht. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer hatten in der Wiener
Arbeiterkammer mehrmals klar Stellung bezogen: "Wir brachten sowohl
in der 155. als auch in der 158. Vollversammlung Anträge zur
Wehrpflicht ein. Mit fundierten Argumenten forderten wir, dass die
Arbeiterkammer ein klares Bekenntnis zur Wehrpflicht abgeben muss.
Erst knapp vor der Abstimmung in der 155. Vollversammlung entschied
sich die mit absoluter Mehrheit regierende rote FSG, unserem Antrag
doch nicht die Zustimmung zu verwehren, sondern eine Zuweisung zu
erteilen. Schlussendlich wurde unser zweiter Antrag beinhart
abgelehnt!"
Mittlerweile zeige das eindeutige Wählervotum der Volksbefragung, wie
sehr sich die FSG auch in dieser Frage von den Interessen der
Arbeitnehmer verabschiedet habe, während sich die FA schlussendlich
durchsetzen konnten, freut sich Rösch. Weder Präsident Tumpel noch
sein in den Startlöchern scharrender Nachfolger Kaske hätten sich in
dieser wesentlichen Frage geäußert und zeigen damit die
Führungsschwäche der AK deutlich auf. Die FSG in der AK sei zu einem
Wurmfortsatz der SPÖ geworden, welche sich nicht nur bei der
Wehrpflicht, sondern auch bei den Arbeitnehmern, den Familien etc.
entsolidarisiert habe.
"Die Arbeitnehmer bescherten der FSG und der Faymann-SPÖ eine
peinliche Niederlage. Da habe auch die mediale Übermacht und Faymanns
Naheverhältnis zur Familie seines "Onkel Hans" sowie zu diversen
Redakteuren nichts geholfen", so Rösch, der nun fordert: "Anstatt
ständig unsere Anträge aus ideologischen Motiven abzulehnen, wäre die
FSG gut beraten, endlich Politik für die Interessen der Arbeitnehmer
zu machen." Rösch kündigt weitere Anträge zur Wehrpflicht an -
natürlich müsse der Rücktritt von Minister Darabos eine
Selbstverständlichkeit sein. (Schluss) hn
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