- 20.01.2013, 19:21:34
- /
- OTS0057 OTW0057
Volksbefragung: BZÖ-Bucher: Jetzt braucht es ein Bundesheer Neu!
Statt rot-schwarzen Wahlkampfmanövern braucht es eine sofortige Reform des Bundesheeres
Utl.: Statt rot-schwarzen Wahlkampfmanövern braucht es eine
sofortige Reform des Bundesheeres =
Wien (OTS) - "Statt weiterer rot-schwarzer Wahlkampfmanöver auf
Kosten der Steuerzahler braucht es eine sofortige Reform des
Bundesheeres. Auch mit der klaren Entscheidung pro Wehrpflicht ist
ein "Bundesheer Neu" mehr als notwendig", so BZÖ-Chef Klubobmann
Josef Bucher zum eindeutigen Ergebnis der Volksbefragung zur
Wehrpflicht. "Das Heer ist fast kaputt. Die ÖVP hat der Bevölkerung
versprochen, dass das Bundesheer reformierbar ist und das ohne
Mehrkosten. Jetzt müssen Spindelegger und Co. den Wahrheitsbeweis
antreten. Bis zum Wahltermin muss das Heer reformiert werden", macht
der BZÖ-Obmann Druck.
Für Bucher ist die SPÖ schuld am Ausgang der Volksbefragung. "Die SPÖ
hat es absolut vergeigt". Sie habe es nicht geschafft, die
Alternativen zur Wehrpflicht deutlich zu machen.
Verteidigungsminister Norbert Darabos habe kein Konzept mit
verlässlichen Zahlen und Fakten vorlegen können. "Die Österreicher
sind aufgefordert worden, über eine Brücke zu gehen, haben nicht
gewusst was sie am anderen Ende der Brücke erwartet und haben sich
daher für das Bekannte entschieden oder sind gar nicht zur Wahl
gegangen", fühlt sich der BZÖ-Chef in seinem Boykottaufruf und
Warnungen bestätigt. Er zeigt sich überzeugt davon, dass die
Beteiligung noch wesentlich höher gewesen wäre, wenn wirkliche,
umfassende Konzepte für die Sicherheit Österreichs von den
Regierungsparteien vorgelegt und zur Abstimmung gebracht worden
wären. Der BZÖ-Chef verweist hier auch auf das Beispiel der
EU-Volksabstimmung mit über 82 Prozent Beteiligung.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC






