• 14.01.2013, 14:14:03
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"Reiseckers Reisen": Mit der Brillenkamera durch den winterlichen Pinzgau

Neue Folge des Doku-Roadmovies am 16. Jänner

Utl.: Neue Folge des Doku-Roadmovies am 16. Jänner =

Wien (OTS) - "Reiseckers Reisen" im Salzburger Pinzgau: In seinem
umgebauten VW-Bus und der Brillenkamera im Handgepäck ist
Dokumentarfilmer Michael Reisecker wieder unterwegs und präsentiert
ein weiteres Stück Österreich. In einer neuen, diesmal winterlichen
Ausgabe des dokumentarischen Roadmovies bewegt sich der gebürtige
Oberösterreicher zwischen Saalfelden, Zell am See und Mittersill und
entlockt auf seine ungewöhnliche, beherzte Art den Menschen ihre
Lebensgeschichten, die vom ganz normalen Alltag handeln und meist
voller Kuriositäten oder skurriler Eigenheiten sind. Die erste von
insgesamt sechs Folgen "Reiseckers Reisen" ist am Mittwoch, dem 16.
Jänner 2013, um 22.45 Uhr in ORF eins zu sehen. Davor bietet der ORF
noch mehr winterliches Österreich-Programm: Zur Einstimmung auf die
Ski-WM in Schladming zeigt ORF eins um 22.00 Uhr die erste von fünf
Episoden der Dokureihe "Schladming - Die Weltmeisterstadt", die
ebenfalls wöchentlich, immer mittwochs vor "Reiseckers Reisen",
ausgestrahlt wird. Die sechste und letzte (ebenfalls neue) Folge des
etwas anderen Österreich-Reiseführers ist dann am 20. Februar zu
sehen und führt in das Langlaufparadies Ramsau.

Mehr zum Inhalt von "Reiseckers Reisen" im Salzburger Pinzgau

Inmitten des verschneiten Alpenlandes hält Michael Reisecker Ausschau
nach den kleinen, aber feinen Geschichten der einfachen Leute, die
oft spannender und größer sind, als man auf den ersten Blick vermuten
würde.
Über den Dächern von Zell am See trifft der Dokumentarfilmer mit der
Brillenkamera, von Schneewolken umhüllt, auf Fritz, der neben seiner
Holzknecht-Vergangenheit und Bierkrug-Sammlung eine noch ganz andere
Besonderheit aufweist, die ihn rund um die Welt bringt und mit der er
so manche Frau beglücken könnte.
Weiter führt die Reise ins kleine Hummersdorf, von wo es mit
Reiseckers Spezialbus erneut in die Berge, nämlich zu Sven, einem
Künstler, geht. Dieser ist zwar erst kurz im Pinzgau beheimatet,
schätzt dafür aber die Hilfsbereitschaft der Einheimischen umso mehr.
Reisecker bekommt Einblick in Svens besondere Lebensgeschichte, die
sich unverkennbar in seinen persönlichen Keramikfiguren
widerspiegelt.
Zurück im Tal macht sich der reiselustige Filmemacher mit knurrendem
Magen auf gen Westen und wird prompt durch ein Käse-Schild gestoppt.
Er begegnet Rosi, die heute Konditorin in Baden bei Wien sein würde,
wäre sie damals nicht bei Nacht und Nebel dem Ruf der Heimat gefolgt.
Mit Käse gestärkt kann Michael Reisecker der Verlockung der
schneeweißen Berge nicht widerstehen und macht sich mitsamt seinen
Skiern auf den Weg in Richtung Kitzsteinhorn. Mit der Gondel geht's
hinauf auf über 3.000 Meter Seehöhe, wo er bei Wind- und Schneechaos
einen Unterschlupf sucht. Da kommt ihm der Iglubauer Andi, den er mit
seiner Schneefräse entdeckt, gerade recht. Ein "Schneemensch", der
Reisecker seine Welt erläutert und ihn ins Innenleben seines Iglus
einführt.
Gut aufgewärmt geht's endlich auf die Piste, wo eine sportliche
Pensionistin Reiseckers Weg kreuzt, bevor er endlich einer seiner
Leidenschaften, dem Skifahren, nachgeht. Die rüstige Dame schildert
dem neugierigen Skifahrer ihre kleine Welt, die so ganz und gar nicht
auf Österreich beschränkt ist.

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