• 14.01.2013, 12:25:39
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"Report" ganz im Zeichen der Wehrpflicht-Volksbefragung

Am 15. Jänner um 21.05 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 15. Jänner um 21.05 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den "Report", der am
Dienstag, dem 15. Jänner 2013, um 21.05 Uhr in ORF 2 im Zeichen der
Wehrpflicht-Volksbefragung steht.

Pro Berufsheer / Pro Wehrpflicht

In der "Report"-Redaktion haben sich zwei Teams gebildet, die die
jeweils stärksten Argumente für die beiden Organisationsmodelle, die
zur Wahl stehen, zusammentragen: Ein Beitrag erklärt, warum nur ein
Profiheer die künftigen militärischen Aufgaben lösen und im
Katastrophenfall helfen kann, ein anderer versucht zu überzeugen,
dass die Wehrpflicht das bessere Modell für alle Fälle ist.

Zivildienst oder Soziales Jahr

Auch die wichtigste Nebenfrage der Volksbefragung wollen die zwei
Teams in direkter Konkurrenz lösen: Mit der Wehrpflicht würde auch
die Einberufung von Zivildienern fallen - ein Beitrag zeigt, dass der
Zivildienst eine tragende Säule des sozialen Rettungs- und
Versorgungssystems in Österreich ist. Das zweite Team will belegen,
dass es Alternativen gibt, die gleich gut oder besser sind.

Sicherheit in Europa

Die militärischen Herausforderungen für Österreich haben sich
entscheidend verändert, wie beurteilen EU und NATO die aktuelle
Debatte in Österreich, welche Rolle wird die gemeinsame europäische
Sicherheitspolitik künftig spielen?

Strategie und Taktik in Rot und Schwarz

Mit allen Mitteln mobilisieren die Koalitionsparteien für ihre
Standpunkte, doch die haben sie erst vor kurzer Zeit getauscht. Die
SPÖ galt Jahrzehnte hindurch als Advokatin der Wehrpflicht, die ÖVP
plante sehr konkret den Umstieg auf ein Berufsheer, und der
Zivildienst, der ihr nun unentbehrlich ist, wurde zu Beginn als
Drückebergerei und Gefahr für die Verteidigungskraft abgetan.

Die Macht der Landesfürsten

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl gab kurz vor der Wiener
Gemeinderatswahl den Kurswechsel der SPÖ vor, der
niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll schickte seine
Partei in die Volksbefragung - als Auftakt für die Landtagswahl in
seinem Bundesland. Was erwarten die Parteien von der Entscheidung,
wie verbindlich ist ihr Ergebnis? Dazu interviewt Susanne Schnabl
Bürgermeister Häupl und den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter,
der in seiner Zeit als Verteidigungsminister Pläne für ein Berufsheer
schmieden ließ.

Das Salzburger Schuldendebakel

Salzburg hat noch kein Budget 2013, auch den konkreten Schuldenstand
des Landes kennt derzeit niemand. Offiziell hatte Salzburg 2011 776
Millionen Euro Verbindlichkeiten, es könnten nun auch 2,7 Milliarden
sein. Fünf Wochen nach dem Auffliegen des Finanzskandals sind noch
viele Fragen ungeklärt. Korruptionsstaatsanwaltschaft, Rechnungshof
und zwei private Expertenteams suchen nach Millionen. Ernst Johann
Schwarz berichtet über den letzten Stand der Entwirrung des
Finanzgeflechts.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar.

Der weitere ORF-Fahrplan zur Volksbefragung

Ein verlängerter "Runder Tisch" am 16. Jänner versammelt die
Klubobleute der Parlamentsparteien, das "Weltjournal" blickt an
diesem Tag auf die Armeen anderer Länder. Am Tag der Volksbefragung,
dem 20. Jänner, meldet sich ORF 2 erstmals um 16.55 Uhr live mit der
ersten Hochrechnung. Nach weiteren Live-Einstigen um 18.25, 18.30 und
18.57 Uhr steht um 21.50 Uhr eine "ZiB 2 spezial" auf dem Programm,
ehe um 22.15 Uhr ein weiteres "im ZENTRUM" mit Repräsentanten aller
sechs Parlamentsparteien den ORF-Schwerpunkt beendet. Die ORF-Radios
berichten ebenfalls ausführlich darüber und bringen mehrere "Journal
Panorama"-Ausgaben zum Thema.
Die ORF-TVthek bietet einen Themencontainer mit dem Titel "Geschichte
des Bundesheers" mit ca. 30 Berichten, Dokumentationen und Beiträgen
aus dem ORF-Archiv. Zudem berichten das ORF.at-Netzwerk und der ORF
TELETEXT umfangreich.

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