- 10.01.2013, 12:30:30
- /
- OTS0115 OTW0115
FP-Gudenus: Mehr als 30 Millionen Euro direkte Zuwendungen für Asylwerber
Dazu kommen noch Ausgaben für Gesundheit, Gutachten Dolmetscher, Rechtsberatung und Folgekosten der extrem hohen Ausländer-Kriminalität
Utl.: Dazu kommen noch Ausgaben für Gesundheit, Gutachten
Dolmetscher, Rechtsberatung und Folgekosten der extrem hohen
Ausländer-Kriminalität =
Wien (OTS/fpd) - Die Wienerinnen und Wiener sollen wissen, wie die
rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Steuer- und Gebühren beim Fenster
hinauswirft. "SPÖ und Grüne reißen förmlich die Stadtgrenzen für
Ausländer nieder. Die vorgeschriebene Asylwerber-Quote wird um mehr
als 40 Prozent übererfüllt. Obwohl bekanntlich nicht einmal jeder
zehnte, der zu uns kommt und um Asyl ansucht, tatsächlich verfolgt
wird, lässt die Stadt diesen Menschen großzügig Geldgeschenke
zukommen - allein an direkten Zuwendungen mehr als 30 Millionen Euro.
Das sind 6.500 Euro jährlich pro Wirtschaftsflüchtling", berichtet
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus.
Dazu kommen noch zahlreiche zusätzliche Kosten für Untersuchungen und
Sozialleistungen. Wenn ein Asylwerber etwa sein Alter nicht bekannt
gibt oder vorgibt, minderjährig zu sein, muss dieses amtlich
festgestellt werden. Dafür sind etwa ein serologisches, ein
psychologisches und ein zahnärztliches Gutachten nötig. Gudenus:
"Insgesamt versursacht alleine diese Kleinigkeit Kosten von weit mehr
als 1.000 Euro. Ein Schlag ins Gesicht jener Bürger, die Rot-Grün
herzlos durch Gebührenwucher aussackelt."
Gudenus erneuert die rechtsstaatliche Anschauung der Freiheitlichen:
"Asylbetrug ist ein Verbrechen und alle Unterstützer sind
Beitragstäter!" (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






