- 09.01.2013, 00:11:16
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Häupl muß weg!
Nach seinem Geständnis: Asyl in Not fordert den Rücktritt des Wiener Bürgermeisters.
Utl.: Nach seinem Geständnis:
Asyl in Not fordert den Rücktritt des Wiener Bürgermeisters. =
Wien (OTS) - Aber auch die Grünen müssen jetzt Farbe bekennen! Keine
Koalition mit der SPÖ, solange Häupl Bürgermeister bleibt.
Jetzt ist es also klar: Der Wiener Bürgermeister Häupl hat schon
vorher von der geplanten Räumung des Refugee Camp im Sigmund Freud
Park durch den sattsam bekannten Stapo-Chef Erwin Zwettler gewußt.
Das hat er jetzt selbst öffentlich einbekannt.
Aber er hat nichts getan, um die Betroffenen zu warnen; nichts, um
die Öffentlichkeit dagegen zu mobilisieren; nichts, um diese
ungeheuerliche Aktion zu verhindern.
Daraus kann es nur eine Konsequenz geben: Häupl muß als
Bürgermeister sofort zurücktreten.
Es ist schade um ihn; denn er hatte einmal ein paar Versuche
gemacht, all den Straches entgegenzuhalten, die in unserer Stadt ihr
Wesen treiben.
Dafür haben wir ihn manchmal sogar gelobt, aber das ist jetzt
vorbei. Jetzt zieht er offenbar die Eintracht mit diesen Kreisen vor.
Sein Verhalten ist für alle, die an seine
Anti-Strache-Lippenbekenntnisse glaubten, ein Schlag ins Gesicht, ein
Wortbruch übelster Art.
Alle anständigen Menschen, die bisher noch in gutem Glauben seiner
Partei angehören, fordern wir zum sofortigen Austritt auf.
Aber auch die Wiener Grünen sind gefordert: Solange dieser Mensch
Wiener Bürgermeister bleibt, kann es mit seiner SPÖ keine
Zusammenarbeit geben. Das sind auch ein paar Parkpickerl-Zonen nicht
wert.
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
0676 - 63 64 371
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
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