• 08.01.2013, 12:14:16
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Nationalbank: BZÖ-Bucher kritisiert skandalösen Postenschacher

Nowotny und Co. Garant für Einzementierung der rot-schwarzen Privilegien in der Notenbank

Utl.: Nowotny und Co. Garant für Einzementierung der rot-schwarzen
Privilegien in der Notenbank =

Wien (OTS) - "Die aktuellen Neubesetzungen beziehungsweise
Verlängerungen in der Nationalbank sind ein skandalöser rot-schwarzer
Postenschacher. Der SPÖ-Mann Gouverneur Ewald Nowotny ist bisher nur
aufgefallen, in dem er die Eurokrise beziehungsweise das
Griechenland-Desaster schöngeredet hat und für die Finanzierung der
Misswirtschaft der EU-Pleiteländer durch Milliarden an
österreichischem Steuergeld eingetreten ist. Seine
Mandatsverlängerung ist eine Verhöhnung der österreichischen
Steuerzahler", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher zur heute
erfolgten Bestellung des Direktoriums der OeNB durch den Ministerrat.

Außerdem habe Nowotny bisher nicht einmal ansatzweise versucht, den
Privilegiendschungel in der Österreichischen Nationalbank zu roden.
"Viele Nationalbanker gehen noch immer mit 55 Jahren mit 85 Prozent
des Letztbezuges in Pension, während von den Österreichern immer
längere Arbeitszeiten abverlangt werden und sie mit einer mickrigen
Pension abgespeist werden", so Bucher, der darauf verwies, dass die
Durchschnittspension eines Nationalbankers von der Reinigungskraft
bis zum Gouverneur um die 70.000 Euro betrage.

"In der Nationalbank müsste dringendst einmal aufgeräumt werden.
Leider sind Nowotny und Co. aber der Garant dafür, dass alles beim
Alten bleibt und die rot-schwarzen Privilegien für die nächsten Jahre
dort gesichert sind. Die Zeche dafür zahlen wieder einmal die
österreichischen Steuerzahler", kritisierte der BZÖ-Chef.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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