• 07.01.2013, 12:16:13
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FPK-LPO Scheuch: Unser Kärnten steht im Mittelpunkt

Stimmenstärkste Partei soll den Landeshauptmann stellen - Wahlsieg als klares Ziel - Deutliches Votum pro Wehrpflicht erwartet

Utl.: Stimmenstärkste Partei soll den Landeshauptmann stellen -
Wahlsieg als klares Ziel - Deutliches Votum pro Wehrpflicht
erwartet =

Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen in Kärnten haben ihre
Vorbereitungen für die bevorstehende Landtagswahl im März
abgeschlossen. Sämtliche Inhalte und Themen sind vom Vorstand
einstimmig abgesegnet worden. All dies wird beim Wahlkampfauftakt am
kommenden Sonntag, 13. Jänner 2013, präsentiert werden. "In einem
Wettbewerb der besseren Ideen werden vor allem die Kärntnerinnen und
Kärntner im Mittelpunkt der freiheitlichen Wahlbewegung stehen. Die
Menschen haben es sich verdient, dass sie über die Programmatik der
Parteien informiert werden", betont FPK-Obmann LHStv. Ing. Kurt
Scheuch im Anschluss an den heutigen Landesparteivorstand. Das klare
Ziel der Freiheitlichen ist der Wahlsieg am 3. März.

Unter freiheitlicher Führung konnte in den vergangenen Jahren
viel für das Land erreicht werden. "Daran würden wir gerne anknüpfen
und das Land weiter nach vorne bringen. Allerdings müsse auch der
Wählerwille akzeptiert werden", erklärt Scheuch. Für die
Freiheitlichen bedeutet dies, dass die stimmenstärkste Partei den
Landeshauptmann zu stellen hat. "Die Freiheitlichen werden den
Wählerwillen akzeptieren. Es tut mir persönlich leid, dass die SPÖ
unter Peter Kaiser diesem Grundsatz der Demokratie nichts abgewinnen
kann. Wir glauben an unsere Themen, unsere Ideen und unsere
Mannschaft. Peter Kaiser offensichtlich nicht", führt der
Landeshauptmann-Stellvertreter aus.

Kärnten wird bereits am 20. Jänner über ein entscheidendes Thema
abzustimmen haben. Bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht vertreten
die Freiheitlichen wie eh und je eine deutliche und klare Position.
"Die FPK steht für den Erhalt der Wehrpflicht und hinter dem
österreichischen Bundesheer. Diese wichtige Errungenschaft
Österreichs darf nicht am Altar der Parteipolitik geopfert werden.
Ich ersuche jeden aufrichtigen Staatsbürger seiner Pflicht
nachzukommen und am 20. Jänner für die Beibehaltung der allgemeinen
Wehrpflicht zu stimmen", appelliert Scheuch und erwartet sich ein
deutliches Votum pro Wehrpflicht.

Um den Jahreswechsel hat die Menschen auch die Besetzung der
Votivkiche in Wien durch Wirtschaftsflüchtlinge bewegt. "Man stelle
sich vor, Christen würden in der Türkei eine Moschee besetzen. Es
wäre wohl eine Sache von Sekunden, dass man in einem Gefängnis landen
würde. In Österreich ist die Lage anscheinend anders", erinnert
Scheuch an den Besuch der besetzten Kirche durch Innenministerin
Johanna Mikl-Leitner. Dies ist laut Scheuch untragbar und deswegen
erwarte er sich eine Stellungnahme der römisch katholischen Kirche in
Person des Kärntner Bischofs Alois Schwarz. "Ist dies so hinzunehmen,
dass ein Gotteshaus als Plattform für Wirtschaftsflüchtlinge
missbraucht wird?", fragt sich Scheuch und harrt der Dinge. Bisher
hat man in dieser Sache nur Schweigen erfahren.

(Schluss)

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