OTS0031   1. Jan. 2013, 13:40

FP-Jenewein: SOS-Pollak soll einmal seine "Kollateralschäden" besuchen

Vergewaltigte Frauen, Kinder ermordeter Eltern, niedergeprügelte Pensionisten - sie würden den Horizont dieses Herrn erweitern


Der nach der Faymann-Methode durch Inserate mit Steuergeld gekaufte Sprecher von SOS-Mitmensch - ein Alexander Pollak - erlaubte sich heute erneut, den FPÖ-Obmann der Brigittenau LAbg. Gerhard Haslinger zu verunglimpfen. Dazu hält FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg-Jenewein knapp fest: "Auch wenn es einigen hochbezahlten Bürohengsten in dubiosen Vereinen, die sich dank SPÖ ungeniert am Steuergeld bedienen können, nicht passt, ist bekannt, dass Ausländer Kriminelle aus den eigenen Reihen decken. Und von diesen kriminellen Ausländern gibt es, wie alle Statistiken belegen, mehr als genug. Ja, wenn Asylwerber mindestens ein Jahr im Gefängnis verbringen, werden sie sogar noch belohnt. Sie haben danach Anspruch auf Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und schließlich auch Mindestsicherung."

Jeneweins wohlmeinender Rat an diesen Pollak: "Setzen Sie sich einmal mit den Opfern Ihrer Schützlinge zusammen. Dass Gewalt gegen Frauen in deren Kulturkreisen akzeptiert wird, das ist die eine Sache, dass das bei uns nicht passiert, dafür steht die FPÖ - auch gegen Widerstand von ganz links außen."

"Es spricht auch für sich, dass Pollak einem unliebsamen Politiker die Legitimation absprechen möchte", so Jenewein, der diesem Pollak auch erklärt: "In unserem Land bestimmen nicht Linksextreme, wer gut oder böse ist, sondern noch immer Gerichte und im Falle von Politikern auch der Souverän. Fakt ist, dass sich Herr Haslinger in einer demokratischen Wahl einer Abstimmung gestellt hat und das wieder tun wird. Herr Pollak versteckt sich indes hinter seiner Gutmenschen-Narrenkappe und gibt seine Ratschläge." (Schluss)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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