Stichworte: Asyl, FPÖ, Gudenus, Kriminalität, Missbrauch, UNO Channel: Politik
OTS0027   1. Jan. 2013, 12:18

FP-Gudenus: Unbeirrter Kampf für Interessen der Inländer

Weder ausländische Interventionen noch kriminelle Ausländer kriegen unser Land klein


Deutsche Berufsdemonstranten dürfen in Wien Arm in Arm mit Asylbetrügern unter dem wohlwollenden Blick von Rot-Grün Kirchen okkupieren und die UNO meint dann auch noch, dass es fein wäre, dass sich diese Menschen Gehör verschaffen. "Wir lassen uns nicht länger auf der Nase herumtanzen", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender FPÖ-Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "wir zahlen genug in die UNO ein, bieten ihr in unserer Stadt Platz - es reicht. Wenn diese Herrschaften meinen, dass die österreichischen Steuerzahler Asylbetrügern noch mehr Komfort zur Verfügung stellen müssen, dann sagen wir Freiheitliche dazu ganz klar Nein."

Gudenus ist höchst erstaunt darüber, dass Forderungen wie Gratis-Internet, Gratis-Öffis, Gratis-Sat-TV & Co. bei der internationalen Gemeinschaft auf Verständnis stoßen: "Mir ist in keiner Weise bekannt, dass diese Leistungen, von denen Inländer nur träumen können, für Ausländer plötzlich zu den Menschenrechten gehören sollen. Wenn die UNO tatsächlich dieser Meinung ist, dann soll sie von ihren Mitteln für diese in der Regel schlicht arbeitsfaulen Menschen Luxus-Hotels außerhalb Europas errichten. Wir können und wollen das nicht, wir brauchen das Geld für unsere eigenen Leute."

Er verweist darauf, dass Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist und sich nur ein Bruchteil der Asylwerber legal in unserem Land aufhält. Gudenus: "Wem unsere Unterbringung ohne Sat-TV nicht passt, der kann gerne, wie es den internationalen Gesetzen entspricht, in den ersten sicheren Drittstaaten, in die er angeblich flüchtet - etwa Griechenland, Italien oder Spanien, um Asyl ansuchen."

Und Gudenus erneuert sein Versprechen an die österreichischen Bürger: "Wenn ein Türke in der U-Bahn Frauen als Vergewaltigungsopfer auswählt, dann werden wir weiter sagen, dass es ein Türke war. Wenn Schmarotzer unser Land heimsuchen und sich hier mit Hilfe der mit Steuergeld finanzierten Asylmafia in die soziale Hängematte legen wollen, dann werden wir das weiter anprangern. Daran können uns weder dubiose Vereine noch internationale Organisationen hindern. Wir kämpfen unbeirrt für die Interessen der Österreicher!" (Schluss)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0027 2013-01-01 12:18 011218 Jän 13 NFW0002 0342



FPÖ Wien Zur Pressemappe

Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen,
Pressestelle
Stefan Gotschacher
Tel.: Tel.: 0664/52 66 199

Aussendungen von FPÖ Wien abonnieren: als RSS-Feed per Mail

Geokoordinaten:

Errechnete Tags:

Errechnete Personen: