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FP-Haslinger: U-Bahn-Sex-Monster in türkischer Gemeinschaft der Brigittenau untergetaucht!

Bildungsfern, kriminell und Hass auf Frauen - die erstrebenswerte Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft?

Wien, 31.12.2012 (OTS/FPD) - "Die Brigittenau war in diesem Jahr
nicht nur Schauplatzt zahlreicher schwerer Verbrechen, sondern ist seit vielen Jahren auch beliebter Aufenthaltsort für gefährliche Täter und Verbrecherorganisationen. So versteckt sich auch das Sex-Monster aus der U6 im zwanzigsten Bezirk.
Die Intelligenz ist dem vorbestraften Türken, der Frauen von der U-Bahn weg verfolgt, vergewaltigt, verletzt und ausraubt, ins Gesicht geschrieben. An seiner Meldeadresse, einer Scheinmeldeadresse bei einem älteren türkischen Ehepaar, wohnt er nicht, denn die braucht er nur als Zustelladresse, damit Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld zugestellt werden kann. Bei seiner Meldeadresse kennt man ihn zwar, aber wo er sich aufhält, weiß man "leider" nicht. An weiteren Adressen im Bezirk wissen die türkischen Anwesenden zwar warum er von der Polizei gesucht wird, sie können oder wollen aber keine Hinweise geben", so heute der Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, LAbg. GR Gerhard Haslinger in einer Stellungnahme.

Der konkrete Fall zeigt deutlich, dass die türkischstämmige Bezirksbevölkerung, die zu einem Gutteil aus demselben Gebiet in Anatolien kommt, eine in sich geschlossene Gemeinschaft ist. Zusammengehalten wird nicht nur beim Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht. Weder sind diese "Damen und Herren" bereit mit den Polizeibehörden zusammenzuarbeiten, noch besteht auch nur das geringste Interesse sich der hiesigen Mehrheitsbevölkerung anzupassen. Diese Auswüchse der seit vielen Jahrzehnten von den Sozialisten propagierten Multikulti-Gesellschaft haben mit der jüngsten Gewaltserie einmal mehr einen traurigen Tiefpunkt erreicht, so Haslinger.

Absolut falsch ist jedoch die Analyse, wonach es sich beim gegenständlichen Fall nur um einen Einzelfall handelt. Die Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer haben in Wien in den vergangenen Jahren stark zugenommen und enden meist in Gewaltexzessen. Die Justiz ist hier jedenfalls gefordert mit drakonischen Strafen ein deutliches Signal zu setzen. Auch zeigt sich, daß die Charta-Plaudereien nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen sind. Die Regierungsparteien hätten vielmehr die Aufgabe, sich drängenden Fragen der Kriminalitätsexplosion bei Zuwanderergruppen zu widmen. Auf Bereicherungen dieser Art können wir jedenfalls gerne verzichten, so LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend. (Schluß)

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