• 20.12.2012, 12:31:09
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RFJ-Lindenbauer/Liebig: Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?

Wiener Sicherheitskonzept der FPÖ sofort umsetzen

Utl.: Wiener Sicherheitskonzept der FPÖ sofort umsetzen =

Wien (OTS/fpd) - Es ist kaum zu glauben, was das Opfer in der Wiener
U-Bahnlinie U6 über sich ergehen lassen musste, unvorstellbar, was
sie durchgemacht hat. Dass so ein Verbrechen zur Hauptverkehrszeit
unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, zeigt nun die Lücken im
Sicherheitssystem auf.

"Wien darf nicht Chicago werden", sagt dazu die stellvertretende
Landesobfrau des RFJ-Wien Tanja Liebig. Nicht einmal in einer
videoüberwachten U-Bahnlinie ist man noch sicher. Es kann doch nicht
sein, dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz
nehmen können, um vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein.

Zumindest das Zusammenspiel zwischen Wiener Linien und Polizei hat,
wie man an der schnellen Aufklärung sieht, tadellos funktioniert. Die
Videoüberwachung in den U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen
hat sich in diesem Fall wieder einmal bewährt, so der Landesobmann
des RFJ-Wien Franz Lindenbauer.

Angesichts der teils lächerlichen Strafen fordert Lindenbauer ein
vollständig ausgenütztes Strafmaß bei Sexualverbrechern sowie einen
härteren Strafvollzug. Zum Schutz unserer Jugend muss die
Videoüberwachung schleunigst ausgeweitet werden. Zugangssperren im
Eingangsbereich der U-Bahn sollten, wie dies in vielen Städten
Europas bereits Standard ist, errichtet werden, so Liebig.

Rot-Grün muss das Sicherheitskonzept der FPÖ-Wien schleunigst
umsetzen, fordern Lindenbauer und Liebig abschließend. (Schluss) hn

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