- 20.12.2012, 10:39:04
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FP-Gudenus: Wiener U-Bahn muss endlich sicher werden!
Vergewaltigung einer 23-Jährigen muss sogar die Häupl-SPÖ aufrütteln
Utl.: Vergewaltigung einer 23-Jährigen muss sogar die Häupl-SPÖ
aufrütteln =
Wien (OTS/fpd) - Die Hälfte der österreichischen Straftaten findet in
Wien statt. Die U-Bahn und deren Stationen sind zu Zentren von
Bettlern, Taschendieben, Schlägern, Drogenhändlern und, wie das
jüngste Beispiel zeigt, auch von Schwerstkriminellen verkommen. Wie
hinlänglich bekannt, verschließt die Häupl-SPÖ davor die Augen,
profiliert sich maximal in Verständnis für die Täter, die doch von
der "bösen Gesellschaft" zu dem gemacht worden wären, was sie sind.
"Wir haben schon längst ein Sicherheitskonzept vorgelegt, dass viele
abscheuliche Verbrechen verhindert hätte", ist sich Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus sicher. SPÖ und Grüne hätten aber bislang jedes massive
Vorgehen gegen Täter verhindert. Gudenus: "Ich hoffe, dass zumindest
die Vergewaltigung einer 23-Jährigen die Wiener SPÖ endlich
aufrüttelt."
Gudenus erneuert die Forderungen der Wiener FPÖ:
- Die 80 Polizisten, die derzeit täglich in den Stationen
kontrollieren, werden nur als billige Unterstützung für
Schwarzkappler missbraucht, die ja kein Anhalterecht haben. Nötig ist
aber eine effektive U-Bahn-Polizei, die tatsächlich Verbrechen
bekämpft.
- An den Eingängen zu den Stationen muss es Zugangssperren geben, die
man nur mit einem Fahrschein überwinden kann. So etwas gibt es etwa
in London oder in Barcelona. So eine Sperre würde Rauschgiftsüchtige,
Bettler und viele Kriminelle davon abhalten, in Stationen
herumzulungern und dort ihren üblen Geschäften nachzugehen. Das
zeigen die internationalen Beispiele.
- Die Videoüberwachung muss stark ausgeweitet werden - nicht nur in
den U-Bahnen und den Stationen, sondern auch auf Plätzen und in
Gemeindebauten. Die gewonnenen Daten sollen für 48 Stunden
gespeichert werden.
- Es muss deutlich mehr Notrufsäulen über die ganze Stadt verteilt
geben, damit Opfer oder Zeugen rasch Hilfe herbeirufen können.
- Bürgermeister Häupl muss endlich seine bislang leeren Versprechen
wahr machen: Wir fordern mindestens 1.000, besser noch 1.500
Polizisten mehr für Wien!
- Es muss endlich eine 1.000 Mann starke Sicherheitswacht
eingerichtet werden, welche die Polizei entlastet und ermöglicht,
dass sie anstatt sich um Kleinkram zu kümmern, verstärkt Verbrechen
bekämpft. Vorbild sollte der Ordnungsdienst der Stadt Linz sein.
- Zudem braucht es einen eigenen Sicherheitsstadtrat, der in enger
Zusammenarbeit mit dem Innenministerium alle sicherheitsrelevanten
Maßnahmen der Stadt koordiniert und auch für die Sicherheitswacht
verantwortlich ist.
Gudenus: "Unser Konzept harrt nur der Umsetzung. Häupl soll von
seinem hohen Ross heruntersteigen und endlich unsere vernünftigen
Ideen umsetzen." (Schluss)
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