- 19.12.2012, 12:07:12
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Rechnungshof: BZÖ-Schenk: "Gesetzlicher Mindestlohn von 1500 brutto verringert Einkommensschere"
"Frauenministerin Heinisch-Hosek ist "mit ihrem Pochen auf Transparenz als wirksamstes Mittel gegen Lohnunterschiede" - wie man sieht - auf dem klassischen Holzweg"
Utl.: "Frauenministerin Heinisch-Hosek ist "mit ihrem Pochen auf
Transparenz als wirksamstes Mittel gegen Lohnunterschiede" -
wie man sieht - auf dem klassischen Holzweg" =
Wien (OTS) - "Bei den Fraueneinkommen hat sich in den letzten 14
Jahren nicht wirklich etwas bewegt. Die Situation der Frauen ist
unverändert schlecht, sie verdienen nach wie vor viel weniger als
Männer". Mit diesen Worten kommentierte heute BZÖ-Frauensprecherin
Abg. Martina Schenk den aktuellen Einkommensbericht des
Rechnungshofes. "Frauenministerin Heinisch-Hosek ist mit ihrem
"Pochen auf Transparenz als wirksamstes Mittel gegen
Lohnunterschiede" - wie man sieht - auf dem klassischen Holzweg. Ein
gescheiter Mindestlohn und das Abschaffen der Zuverdienstgrenze ist
nämlich die Zauberformel", so Schenk weiter.
"Obwohl Frauen in Summe besser ausgebildet sind als Männer und so
viele im Berufsleben stehen wie noch nie, geht die Einkommensschere
sogar immer weiter auf. Schon das Abschaffen der Zuverdienstgrenze
bringt eine unmittelbare Erleichterung und mit verbesserten
Rahmenbedingungen und ganz besonders mit einem gesetzlichen
Mindestlohn von 1500 brutto könnte dann auch die Einkommensschere
zwischen Männern und Frauen rasch verringert werden", schlug Schenk
vor.
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