ÖCV für Stärkung und Förderung des normalen Familienbildes

Tendenziöse Politik der Unterrichtsministerin äußerst beschämend

Wien (OTS) - Der Österreichische Cartellverband (ÖCV), als größter Studenten- und Akademikerverband Österreichs, bezieht klare Position in der durch die Sexualbroschüre neu entstandenen Familiendebatte. Der ÖCV spricht sich ausdrücklich und deutlich für die Stärkung und Förderung der normalen, traditionellen Familie aus. "Es gibt im Sinne der Kinder und der Gesellschaft nichts Wichtigeres, als eine intakte und funktionierende Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind(ern)", stellt ÖCV-Präsident Ewald Salzger klar. "Wir finden es sehr bedauerlich, dass selbsternannte Experten in einer gut gemeinten Aufklärungsbroschüre auch gleich eine Wertung des Familienbildes durchführen, welches mehr als tendenziös ist." Dabei betonen die Verfasser der Broschüre selbst die Wichtigkeit der durch die Familie vermittelten Werte. Im Sinne unserer Gesellschaft sind diese Werte, die an Kinder und Jugendliche zu vermitteln wären, idealerweise nicht die einer Homo-Partnerschaft, sondern die eines normalen Familienbildes.

Ebenso kritisiert der ÖCV in der Aufzählung der Broschüre die Wege, "wie Babys zu uns kommen", den Umstand, dass als erstes die Adoption genannt wird. "Diese Art der Herangehensweise ist sehr unprofessionell und zeigt einmal mehr die politische Konnotation", so Salzger. Viel zu oft gerät aus Sicht des ÖCV das Bild bzw. Format der traditionellen, normalen Familie in die Kritik, obwohl es das höchste Gut und der innerste Kern der Gesellschaft ist und sein muss. Unbestritten ist, dass nicht alle Familien, die sich klassisch aus Vater, Mutter und Kind(ern) zusammensetzen, auch tatsächlich intakt sind und ideal funktionieren. Das Bestreben der Politik muss aber sein, mehr dafür zu tun, dass diesen Familien geholfen und deren Zusammenhalt gefördert wird.

ÖCV für Maßnahmen gegen Gewalt

Der ÖCV begrüßt ausdrücklich Bestrebungen und Maßnahmen, um der Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, in welcher Form auch immer, vorzubeugen, diesbezüglich aufzuklären und Aktivitäten zu setzen. "Dieses höchst lobenswerte Engagement soll und darf aber nicht für gesellschaftspolitisch manipulative Zwecke genutzt werden", erklärt Salzger. Auch wenn die Broschüre als Unterrichtsbehelf gedacht ist, sollten derartige Unterlagen jedenfalls den Vorzug einer normalen Familie zum Inhalt haben, und nicht durch die Gleichstellung der Homo-Partnerschaft mit der normalen Familie, diese als adäquaten Familienersatz präsentieren. "Wir als ÖCV sind gerne bereit, uns dafür als konservativ titulieren zu lassen. Das macht uns jedenfalls in unserer Position noch überzeugter und sicherer", so Salzger abschließend.

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Ewald Salzger,
Präsident des Österreichischen Cartellverbandes
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