• 05.12.2012, 13:23:30
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ÖCV für Stärkung und Förderung des normalen Familienbildes

Tendenziöse Politik der Unterrichtsministerin äußerst beschämend

Utl.: Tendenziöse Politik der Unterrichtsministerin äußerst
beschämend =

Wien (OTS) - Der Österreichische Cartellverband (ÖCV), als größter
Studenten- und Akademikerverband Österreichs, bezieht klare Position
in der durch die Sexualbroschüre neu entstandenen Familiendebatte.
Der ÖCV spricht sich ausdrücklich und deutlich für die Stärkung und
Förderung der normalen, traditionellen Familie aus. "Es gibt im Sinne
der Kinder und der Gesellschaft nichts Wichtigeres, als eine intakte
und funktionierende Familie, bestehend aus Vater, Mutter und
Kind(ern)", stellt ÖCV-Präsident Ewald Salzger klar. "Wir finden es
sehr bedauerlich, dass selbsternannte Experten in einer gut gemeinten
Aufklärungsbroschüre auch gleich eine Wertung des Familienbildes
durchführen, welches mehr als tendenziös ist." Dabei betonen die
Verfasser der Broschüre selbst die Wichtigkeit der durch die Familie
vermittelten Werte. Im Sinne unserer Gesellschaft sind diese Werte,
die an Kinder und Jugendliche zu vermitteln wären, idealerweise nicht
die einer Homo-Partnerschaft, sondern die eines normalen
Familienbildes.

Ebenso kritisiert der ÖCV in der Aufzählung der Broschüre die
Wege, "wie Babys zu uns kommen", den Umstand, dass als erstes die
Adoption genannt wird. "Diese Art der Herangehensweise ist sehr
unprofessionell und zeigt einmal mehr die politische Konnotation", so
Salzger. Viel zu oft gerät aus Sicht des ÖCV das Bild bzw. Format der
traditionellen, normalen Familie in die Kritik, obwohl es das
höchste Gut und der innerste Kern der Gesellschaft ist und sein muss.
Unbestritten ist, dass nicht alle Familien, die sich klassisch aus
Vater, Mutter und Kind(ern) zusammensetzen, auch tatsächlich intakt
sind und ideal funktionieren. Das Bestreben der Politik muss aber
sein, mehr dafür zu tun, dass diesen Familien geholfen und deren
Zusammenhalt gefördert wird.

ÖCV für Maßnahmen gegen Gewalt

Der ÖCV begrüßt ausdrücklich Bestrebungen und Maßnahmen, um der
Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, in welcher Form auch immer,
vorzubeugen, diesbezüglich aufzuklären und Aktivitäten zu setzen.
"Dieses höchst lobenswerte Engagement soll und darf aber nicht für
gesellschaftspolitisch manipulative Zwecke genutzt werden", erklärt
Salzger. Auch wenn die Broschüre als Unterrichtsbehelf gedacht ist,
sollten derartige Unterlagen jedenfalls den Vorzug einer normalen
Familie zum Inhalt haben, und nicht durch die Gleichstellung der
Homo-Partnerschaft mit der normalen Familie, diese als adäquaten
Familienersatz präsentieren. "Wir als ÖCV sind gerne bereit, uns
dafür als konservativ titulieren zu lassen. Das macht uns jedenfalls
in unserer Position noch überzeugter und sicherer", so Salzger
abschließend.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OCV

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