- 22.11.2012, 16:22:52
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FP-Gudenus: Sachlichkeit in Diskussion um Ansturm von Flüchtlingen!
Zahlen und Fakten belegen das dramatische Ausmaß des Asylmissbrauchs
Utl.: Zahlen und Fakten belegen das dramatische Ausmaß des
Asylmissbrauchs=
Wien (OTS/fpd) - Alle Rechte für Ausländer, alle Pflichten für
Inländer! Gegen dieses Motto sind nur die "Rassisten" im
Rechnungshof, die "Rassisten" im österreichischen Außenministerium,
die "Rassisten" im deutschen Asyl-Bundesamt und natürlich die
"Rassisten" in der FPÖ - für die Salon-Sozialisten und grünen Bobos
im Wiener Gemeinderat ist die Welt nur allzu einfach.
Deutlich differenzierter betrachtet Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den
dramatischen Anstieg der Anzahl der angeblich Verfolgten, die nach
Österreich und besonders nach Wien strömen: "Das Asylrecht ist für
uns Freiheitliche ein sehr hohes Gut, das vor Missbrauch geschützt
werden muss. Unter Asyl versteht man die temporäre Aufnahme von
Menschen, die berechtigte Furcht haben müssen, wegen ihrer Rasse,
Religion, Nationalität, politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit zu
einer bestimmten sozialen Gruppe verfolgt zu werden. Wirtschaftliche
Not, Naturkatastrophen oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im
Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt."
Der klassische Asylwerber, so Gudenus, sei aber zur Ausnahme
geworden. Österreich und besonders Wien sei stattdessen zu einem
Magneten für Menschen aus aller Herren Länder geworden, die sich
lediglich in die soziale Hängematte legen wollen. Deshalb lehnt er
die mit der Bundesregierung vereinbarte Erhöhung der finanziellen
Anreize ausdrücklich ab.
Asyl wurde zum Synonym für Masseneinwanderung
Dass es den meisten Asylwerbern in der Hauptsache um Sozialleistungen
geht, habe man in Deutschland gesehen. Dort hat das
Bundesverfassungsgericht am 18. Juli entschieden, dass die Leistungen
für Asylbewerber erhöht werden müssen. Die Folge: Allein vom 1. bis
10. Oktober wurden 3.744 Asylanträge gestellt. Bis Monatsende waren
es, laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 12.187 Anträge -
fast ein Viertel der Anzahl der Asylanträge des gesamten Jahres 2011!
In Österreich stelle sich die Situation kaum anders dar. Gudenus:
"Asyl ist heute zu einem Synonym geworden für Masseneinwanderung in
unseren Sozialstaat. Österreich ist bereits jetzt ein Eldorado für
Asylwerber - und das, obwohl wir von sicheren Drittstaaten umgeben
sind."
Um Sachlichkeit bemüht, belegt Gudenus den Ansturm mit Zahlen aus dem
Innenministerium: Waren es 2010 noch 11.012 Fremde, die einen Antrag
auf Asyl in Österreich gestellt haben, so waren es im Jahr 2011 schon
14.416 - um fast 31 Prozent mehr. Im Jahr 2011 sind insgesamt 2.367
Personen, also 16 Prozent der Antragsteller, untergetaucht. Heuer gab
es bis September bereits 12.510 Asylantragsteller - 21 Prozent mehr
als 2011. Gudenus: "Und Wien tut sich da wieder besonders negativ
hervor. Bürgermeister Häupl fühlt sich ja offenbar pudelwohl mit
seinem Titel des Asylwerber-Kaisers. Um mehr als 48 Prozent hat er
die vorgeschriebene Quote von Asylwerbern übererfüllt. Die
Wienerinnen und Wiener müssen schon offiziell 7.000 Asylwerber
durchfüttern, dazu kommen nach Experten-Schätzungen auch noch 300.000
Illegale in Österreich, der Großteil davon wieder in Wien."
Unrechtmäßige Geldgeschenke für Flüchtlinge
Gudenus verweist auch auf die jüngste Kritik des Rechnungshofs, der
aufgezeigt hat, wie ungeniert Rot-Grün Asylwerbern teils auch
unrechtmäßig mit Geldgeschenken überhäufen und im Gegensatz zu
anderen Bundesländern Sozialmissbrauch bei Wirtschaftsflüchtlingen
wohlwollend akzeptieren anstatt zu kontrollieren.
Die Gefahr, die von Asylwerbern ausgeht, wird von der Wiener
Stadtregierung systematisch geleugnet. Dabei verüben
Wirtschaftsflüchtlinge in Wien täglich mehr als neun Verbrechen.
Menschen werden bestohlen, beraubt, niedergeschlagen und sogar
ermordet. Gudenus: "Da wird einmal mehr die rot-grüne Politik gegen
die Bürger offenbar!"
Sogar Terror-Paten bereitwillig aufgenommen
Dass auch Kriminelle massiv unterstützt werden, erklärt Gudenus
anhand der Tschetschenen. Gudenus: "Für 90 Prozent von ihnen liegt
kein Verfolgungsgrund vor." Trotzdem würden sie in Massen
aufgenommen. Interessant sei dabei, dass tausende Tschetschenen in
ihre Heimat, in der sie angeblich verfolgt werden, auf Sommerfrische
fahren, wie auch das Innenministerium bereits festgestellt hat. Dass
selbst Terror-Paten in Österreich Asyl-Status haben, die in Georgien
kämpfen, runde das Bild des Missbrauchs nur noch ab.
Abschließend verweist Gudenus noch auf die gute und lange Tradition
Österreichs, Menschen Asyl zu gewähren, die dieses auch benötigen:
"Etwa im Zuge Prager Frühlings 1968, des Ungarnaufstandes 1956 oder
der Jugoslawienkrise in den 90er-Jahren." (Schluss)
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