• 20.11.2012, 13:41:05
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FP-Nepp fordert Aberkennung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich an Ute Bock

Ausbeuterische "Detschn"-Austeilerin verdient keine Auszeichnung

Utl.: Ausbeuterische "Detschn"-Austeilerin verdient keine
Auszeichnung=

Wien (OTS/fpd) - Wie der Kurier berichtet hat, soll Ute Bock über
offenbar beinharte Untervermietungspraktiken eine
Hausherrenmentalität des 19. Jahrhunderts an den Tag gelegt haben. So
soll sie von sozial wirklich engagierten Spendern kostenlos zur
Verfügung gestellten Wohnraum um satte Beträge sogar an besachwaltete
Menschen vermietet und von diesen auch noch "freiwillige Spenden"
eingestreift haben, kritisiert heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien,
LAbg. Dominik Nepp.

Anscheinend dient der Verein von Ute Bock lediglich als Deckmantel
für Missbrauch von Spendengeld und für Umgehungsgeschäfte. Darüber
hinaus ist allseits bekannt, dass Ute Bock in ihrer Zeit als
Erzieherin in Kinderheimen, Blut an den Wänden kleben sah, nichts
dagegen unternommen und auch selbst "Detschn" ausgeteilt hat.

Sowohl ihre nunmehr bekannt gewordene ausbeuterische Vereinstätigkeit
als auch ihre verachtenswerte Täterrolle als Erzieherin in Heimen
disqualifizieren diese Person als Trägerin des Goldenen
Verdienstzeichens der Republik Österreich, sagt Nepp, der
Bürgermeister Häupl abschließend auffordert, sich bei der
Bundesregierung für die Aberkennung des Goldenen Verdienstzeichens
der Republik Österreich an Ute Bock einzusetzen. (Schluss) hn

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