• 13.11.2012, 14:33:35
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FP-Gudenus zu Wilhelminenspital: Nächster SPÖ-Bauskandal im Anmarsch

Spitalskonzept 2030 wird ebenfalls zur Kostenfalle werden

Utl.: Spitalskonzept 2030 wird ebenfalls zur Kostenfalle werden=

Wien (OTS/fpd) - Mit der heutigen Präsentation der Pläne für das
Wilhelminenspital Neu sei zur befürchten, dass der nächste
SPÖ-Bauskandal im Anmarsch sei, kritisiert heute der Klubobmann der
FPÖ-Wien und stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann
Gudenus.

Wovor die FPÖ schon lange gewarnt habe, trete jetzt offenbar ein. Die
Gesamtkosten für die erst im Jahr 2003 errichtete und 2004 eröffnete
Spitalsküche beliefen sich mit allen Nebengeräuschen auf fast 25
Millionen Euro. Dazu sollen zwei erst heuer eröffnete, völlig neue
Stationen offenbar tatsächlich weggerissen werden. Im Zeitraum
zwischen 2008 und 2012 wurden darüber hinaus noch die toxikologische
Intensivstation, das Dialysezentrum, die Wochenstation der 2.
Chirurgie, die Herzintensivstation, Akutgeriatrie und
Palliativstation um dutzende Millionen neu erbaut.

"Und wieder wurde ein ganzer Haufen an Steuergeld in den Sand
gesetzt", so Gudenus. Dafür baut man um teures Geld Übergangsgebäude,
die nach zehn Jahren wieder dem Erdboden gleich gemacht werden
sollen.

Die wenigen Zahlen und Fakten, die heute durch Bürgermeister Häupl
präsentiert wurden lassen jedenfalls vermuten, dass ein richtiges
Wiener Spitalskonzept 2030 noch nicht einmal im Ansatz ausgereift ist
und die Wienerinnen und Wiener einmal mehr von Kosten überflutet
werden, schließt Gudenus. (Schluss)

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