- 07.11.2012, 14:07:37
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Gudenus: SP-Verkehrssprecher Karlheinz Hora und Karin Schrödl offenbar erste Opfer von Grünen-Chefin Vassilakou!
Der Wiener SPÖ brechen ihre Abgeordneten weg - wann stellt Häupl den Verkehrswahnsinn in Wien endlich ab!
Utl.: Der Wiener SPÖ brechen ihre Abgeordneten weg - wann stellt
Häupl den Verkehrswahnsinn in Wien endlich ab!=
Wien, 07-11-2012 (OTS/fpd) - Der heutige Rücktritt von
SPÖ-Verkehrssprecher Karlheinz Hora und die Mandatsrücklegung von
Karin Schrödl stehen in direktem Zusammenhang mit dem
verkehrspolitischen Wahnsinn, der derzeit über die Stadt Wien
hereinbricht. Wenn SP-Chef und Bürgermeister Häupl nicht demnächst
die Notbremse zieht und den grünen Verkehrswahnsinn mit allen seinen
grauslichen Facetten abstellt, dann werden das nicht die letzten
Rücktritte gewesen sein, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg
GR. Mag. Johann Gudenus.
Es spreche zwar für die Parteidisziplin von Hora, wenn er nunmehr
"persönliche Gründe" ins Treffen führe - Faktum sei jedoch, daß
gerade ihm, Hora, als Verkehrssprecher der Unwillen über die jüngsten
Pläne der außer Rand und Band geratenen Vizebürgermeisterin Vassilkou
ins Gesicht geschrieben stehen. Seine logische Nachfolgerin und
Stellvertreterin Karin Schrödl zieht überhaupt die Konsequenzen aus
der gesamten Misere und legt ihr Mandat zurück. Klarer und offener
kann man ja seinen politischen Frust bezüglich des
"Parkpickerl-Fiaskos" gar nicht mehr artikulieren, so Gudenus.
Es sei schade, dass mit Hora zumindest ein ruhiger und besonnener
Sachpolitiker der SPÖ seine Verantwortung abgebe und somit Tür und
Tor für weitere degoutante Entscheidungen geöffnet werden. Die SPÖ
möge jedoch diese Signale nicht vom Tisch wischen. Der nächste
Wahltag komme vielleicht früher als so manche glauben und natürlich
werde die verweigerte Volksbefragung zur Parkraumbewirtschaftung am
nächsten Wahltag in Wien stattfinden. Die Grünen werde das Plebiszit
nicht so sehr treffen, denn deren Kernklientel werde durch die
"militante Autofahrerhaßpolitik" von Vassilakou und Co. durchaus
bedient. Die Wiener SPÖ hingegen werde am nächsten Wahltag ihr
wahres, ihr blaues Wunder erleben, so Gudenus abschließend. (Schluß)
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