• 30.10.2012, 13:47:36
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FP-Gudenus: Häupl fühlt sich mit Titel Asylwerber-Kaiser wohl!

Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen Vereinen Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und Kriminalität

Utl.: Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen
Vereinen Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und
Kriminalität=

Wien (OTS/fpd) - Die Sondersitzung des Nationalrats zum Thema
"Sicherheit statt Asylmissbrauch" nimmt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum Anlass,
erneut auf die besonders desaströse Lage in der Bundeshauptstadt
hinzuweisen. "Um mehr als 48 Prozent hat Bürgermeister Häupl die
vorgeschriebene Quote von Asylwerbern übererfüllt", ärgert sich
Gudenus, "in seiner Enttäuschung über die mangelnde Zustimmung der
Wienerinnen und Wiener zu seiner verfehlten Politik versucht er,
möglichst viele Ausländer - und da speziell mindergebildete
Asylwerber - mit immer neuen Versprechungen als zukünftiges, billiges
Stimmvieh in die Stadt zu lotsen. Völlig unabhängig davon, ob diese
Menschen nun in ihrer Heimat verfolgt werden oder nicht."

Ein Drittel aller in Österreich aufhältigen Ausländer lebt
mittlerweile in Wien. Kein Bezirk hat eine Ausländerquote von weniger
als 20 Prozent, zwölf Bezirke zwischen 30 und 40 Prozent und fünf
Bezirke sogar über 40 Prozent. Die Wienerinnen und Wiener müssen
schon offiziell 7.000 Asylwerber versorgen, dazu kommen nach
Experten-Schätzungen 300.000 Illegale.

Die Folgen dieses rücksichtslosen, roten Bevölkerungs- und
Wähleraustausches für die Inländer sind fatal. Jeden Tag verüben
Wirtschaftsflüchtlinge in Wien mehr als neun Verbrechen. Gudenus:
"Menschen werden bestohlen, beraubt, niedergeschlagen und sogar
ermordet. Häupl rollt kriminellen Asylwerber-Massen erst den roten
Teppich aus und dann, nachdem sie bei uns straffällig geworden sind,
verhindert er durch die von ihm geförderten, dubiosen Vereine deren
Abschiebung. Das ist Politik gegen die Bürger!"

Zusätzlich zum dramatischen Verlust von Sicherheit leiden die Bürger
aber auch unter dem unsozialen Gebührenwucher, der nötig ist, um mit
dem abgepressten Geld eben diese dubiosen Vereine, die der Asylmafia
zumindest nahestehen, jedenfalls aber beste Geschäfte mit Förderungen
machen, zu finanzieren. In deren Vorständen sitzen durch die Bank
SPÖ-Funktionäre. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre
Hintergrund."

Gudenus fordert eine radikale Kehrtwende: "Bis zu 90 Prozent der
Asylwerber sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie nutzen das hohe Gut des
Asylrechts unter fachkundiger Anleitung durch einschlägige Vereine
aus, um hier bei uns Sozialleistungen zu erschleichen und letztlich
auch kriminell zu werden. Häupl muss Druck auf die untätige
Innenministerin ausüben, dass kriminelle Asylwerber umgehend und
Wirtschaftsflüchtlinge geordnet in ihre Heimat zurückgeführt werden."
(Schluss)

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