• 23.10.2012, 12:14:16
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Wöginger für reformierten Wehrdienst, Beibehaltung des Zivildienstes und Katastrophenschutz

ÖVP-Freiwilligensprecher: Lange Katastrophenfälle nur mit Wehrpflicht zu bewältigen

Utl.: ÖVP-Freiwilligensprecher: Lange Katastrophenfälle nur mit
Wehrpflicht zu bewältigen=

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Feuerwehren sind stets einer der ersten
Ansprechpartner vor Ort -egal um welche Katastrophe es sich handelt.
Sie stehen der Bevölkerung rund um die Uhr zur Verfügung. Die
Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag in der
Katastrophenhilfe. Aber wir alle wissen, dass lang anhaltende
Katastrophenfälle wie etwa das Hochwasser 2002 nur mit dem Einsatz
des Bundesheeres und der Rekruten zu bewältigen sind, unterstrich
heute, Dienstag, der ÖVP-Sprecher für Freiwillige Abg. August
Wöginger die Tätigkeit der Freiwilligen und die Bedeutung der
allgemeinen Wehrpflicht anlässlich der heutigen Aussagen von
SPÖ-Klubobmann Josef Cap.

"Ziel muss es sein, die höchstmögliche Sicherheit für die Menschen in
Österreich zu garantieren. Wir stehen daher für einen reformierten
Wehrdienst, die allgemeine Wehrpflicht und damit für die Beibehaltung
des Zivildienstes und natürlich auch für den Katastrophenschutz. Der
Versuch der SPÖ, nunmehr die freiwilligen Feuerwehren gegen die Frage
der allgemeinen Wehrpflicht auszuspielen, ist grundsätzlich
abzulehnen", so Wöginger.

Cap sollte lieber vor der eigenen Türe kehren, verwies der
ÖVP-Abgeordnete darauf, dass Verteidigungsminister Darabos mit 5.000
Euro für eine Katastrophenschutz-Miliz wirbt. Genau das richte sich
in Wahrheit gegen die freiwilligen Feuerwehren.
(Schluss)

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