• 23.10.2012, 11:07:15
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Iran Geldwäsche und Österreich

Wieder lieber "wegschauen" statt "eingreifen"

Utl.: Wieder lieber "wegschauen" statt "eingreifen"=

Wien (OTS) - Wenn die Justiz schweigt ist die Politik gefragt.

Die englische Zeitung "The Telegraph" und das "Profil" berichten von
umfangreicher Geldwäsche zur Finanzierung der Beschaffung von
Technologie für das Atomprogramm durch iranische, den
österreichischen Behörden bekannte Vertreter, ohne dass es zu einem
Einschreiten der Behörden kam. Beraten von Teilen der
Wirtschaftskammer, machen österreichische Firmen seit Jahren weiter
Geschäfte mit dem Iran. Einzelne österreichische Parlamentarier sehen
in iranischen Vertretern Partner für Gespräche auf Augenhöhe.

Diese Politik des "Wegschauens" und der mangelnden Courage von Teilen
der Justiz und Politik hat nicht nur schon vor Jahrzehnten
katastrophale Folgen mit sich gebracht, sondern findet nach dem
"Wegschauen" bei den Kurdenmorden vor wenigen Jahren und der
klammheimlichen Unterstützung des holocaustleugnenden iranischen
Regimes mit seiner atomaren Aufrüstung einen neuen Höhepunkt.

Und nachher wird niemand etwas davon gewusst haben...

Wir fordern keine Geschäfte mit den Atommullahs!

Oskar Deutsch,
Präsident

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