• 18.10.2012, 11:53:47
  • /
  • OTS0120 OTW0120

BZÖ-Bucher: Bürger haben für ORF schon genug gezahlt!

ORF-Steuer völlig inakzeptabel - BZÖ verlangt Privatisierung des ORF

Utl.: ORF-Steuer völlig inakzeptabel - BZÖ verlangt Privatisierung
des ORF=

Wien (OTS) - Strikt gegen die von ORF-Generaldirektor Alexander
Wrabetz geforderte ORF-Steuer spricht sich BZÖ-Chef Klubobmann Josef
Bucher aus. "Nur weil dem ORF ständig das Geld ausgeht, sollen wieder
die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden und das ohne die Umsetzung
jeglicher Reformen. Diese billige Art der Geldeintreibung ist
inakzeptabel. Die Bürger haben für den öffentlichen Rundfunk schon
genug gezahlt", so Bucher.

Bucher weist darauf hin, dass ein Großteil der Sendungen nicht dem
öffentlich rechtlichen Auftrag entspricht. "Der ORF ist im Vergleich
zu den Privatsendern nicht mehr unterscheidbar, außer, dass bei
diesen meist qualitätsvolleres Programm geboten wird. Die Hauptschuld
daran trägt der parteipolitische Einfluss von Rot und Schwarz. Daher
ist es auch kein Wunder, dass dem ORF die Seher in Scharen davon
laufen und zur privaten Konkurrenz überlaufen."

Der BZÖ-Chef verlangt einen Neustart des ORF durch eine
Privatisierung. Der ORF soll von einer Stiftung in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt werden, wobei der Staat sich zur
Sicherung des öffentlich rechtlichen Auftrages eine Sperrminorität
von 25 Prozent plus einer Stimme erhalten müsse. Die restlichen 75
Prozent sollten "als Volksaktie aufgelegt werden. Damit könnte der
alte Spruch verwirklicht werden, dass der ORF allen Österreichern
gehört", so Bucher.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel